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	<title>digicam-blogger.de &#187; Fotografen</title>
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	<description>Berichte, Test, Vergleich und Erfahrungen rund um die Digicam</description>
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		<title>Warum ich sooft wie möglich ein Stativ benutze</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 09:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Thomas Zilch &#8211; Betreiber der Seite www.publicbrain.de In unserer schnelllebigen Welt wirkt ein Stativ wie ein Anachronismus: Es ist meist sperrig und schwer und es dauert, bis es aufgebaut und justiert ist. Außerdem ist ein gutes Stativ zusammen mit dem passenden Stativkopf nicht gerade billig. Hinzu kommt, dass neuere Kameras ein gutes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gastbeitrag von Thomas Zilch &#8211; Betreiber der Seite <a href="http://www.publicbrain.de/" target="_blank">www.publicbrain.de</a></p>
<p>In unserer schnelllebigen Welt wirkt ein Stativ wie ein Anachronismus: Es ist meist sperrig und schwer und es dauert, bis es aufgebaut und justiert ist. Außerdem ist ein gutes Stativ zusammen mit dem passenden Stativkopf nicht gerade billig. Hinzu kommt, dass neuere Kameras ein gutes Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten besitzen und immer öfter eine „Anti-Wackel- Technologie“ bereits eingebaut haben.</p>
<h3><span id="more-145"></span>Genug Gründe also, um auf ein Stativ zu verzichten?</h3>
<p>Ich möchte zeigen, warum es trotz der oben genannte Gründe – die für sich genommen natürlich richtig sind – gut ist, ein Stativ zu benutzen. Mein Steckenpferd ist die Naturfotografie und am liebsten bin ich allein in der Natur unterwegs. Dann kann ich mich ganz auf die Fotografie konzentrieren und auch mal längere Zeit um einen Pilz oder ein Blüte herumschleichen, bevor ich das erste Bild mache. Oder ich warte geduldig, bis das richtige Licht herrscht. Nur mit dem Stativ kann ich in aller Ruhe den Ausschnitt festlegen, korrigieren, wieder neu festlegen.</p>
<h3>So zu Fotografieren bedeutet für mich die pure Erholung</h3>
<p>Das Resultat sind bessere Bilder, ganz einfach. Zum einen, weil die Komposition des Bildes durch die erzwungen langsamere Vorgehensweise überlegter vonstatten geht und zum anderen natürlich, weil durch das Stativ ein Verwackeln nahezu ausgeschlossen ist.</p>
<p>Aber es gibt noch mehr Gründe für den Einsatz eines Stativs, z.B. sehr lange Belichtungszeiten. Mit diesen hat man es nicht nur bei Nachtaufnahmen zu tun, was naheliegend ist, sondern auch bei Verwendung eines Graufilters. Zwei Gründe gibt es, warum man diese Filter in der Landschaftsfotografie oft einsetzt:<br />
Zum Erzielen längerer Belichtungszeiten, damit Bäche, Flüsse, Wasserfälle schön verwischt dargestellt werden und um eine größere Schärfentiefe zu erhalten. Eine kleine Blende hat eine längere Belichtungszeit zur Folge.</p>
<p>Ohne Stativ gibt es also oft nur verwackelte Bilder. Ein weiterer Einsatzzweck sind lange Brennweiten: Je nach verwendeter Blende und Umgebungshelligkeit kommt man mit Teleobjektiven sehr schnell in einen Verschlußzeitenbereich, wo das Fotografieren aus der Hand nicht mehr sinnvoll ist. Man muss sich nur die alte Regel in Erinnerung rufen: Die längste Verschlusszeit ist kleiner dem Kehrwert der Brennweite. So sollte man bei 200mm Brennweite eine Verschlusszeit von längstens 1/200 s einstellen.</p>
<p>Gerade bei langen Brennweiten ist auch der Einfluss von Vibrationen durch Wind oder Berührungen nicht zu unterschätzen. Das kann man leicht selbst ausprobieren: Setzt die Kamera mitsamt Teleobjektiv aufs Stativ, blickt durch den Sucher, und tippt leicht gegen ein Stativbein. Je nach Stabilität des Stativs kann man teilweise beachtliches Gewackel beobachten.</p>
<p>Genügend Gründe also, ein stabiles Stativ zu verwenden, wann immer es möglich ist! Dass zusammen mit dem Stativ auch immer ein Fernauslöser und falls vorhanden, die Spiegelvorauslösung zum Einsatz kommen, versteht sich von selbst.</p>
<p>Aber zugegeben, es kostet schon Überwindung, stets ein Stativ mitzunehmen. Immer schaffe ich das auch nicht. Und es ist auch nicht immer angebracht, z.B. wenn man inmitten von Menschenmengen fotografiert oder wenn es schlichtweg nicht erlaubt ist.</p>
<p>Bisher verwendete ich ein Manfrotto 055 CLB, ein Aluminiumstativ, dessen Gewicht wirklich nicht zu verachten ist. Dafür bietet es genügend Stabilität für eine DSLR mit angesetztem 2,8/80-200 Telezoom. Seit kurzem besitze ich ein Carbonstativ Feisol CT-3401. Die Stabilität ist gefühlt etwas besser als beim Manfrotto, aber das Gewicht ist wegen des leichteren Materials deutlich geringer. Und deshalb ist es viel öfter dabei als das Manfrotto.</p>
<p><strong>Und das Resultat: Bessere Bilder!</strong></p>
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		<title>Der perfekte Blitz</title>
		<link>http://www.digicam-blogger.de/der-perfekte-blitz/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 14:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Externe Blitzgeräte &#8211; der Einsatz von Blitzlicht in der modernen Fotografie Wer heute einen Fotoapparat erwirbt macht sich kaum Gedanken über den Einsatz eines externen Blitzgerätes. In den meisten Fällen ist bereits ein einfaches Blitzgeräte integriert. Dieses kommt bei allen schlechten Lichtverhältnissen häufig sogar automatisch zum Einsatz und wird von der Kamera ohne Eingriff des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Externe Blitzgeräte &#8211; der Einsatz von Blitzlicht in der modernen Fotografie</h3>
<p>Wer heute einen Fotoapparat erwirbt macht sich kaum Gedanken über den Einsatz eines externen Blitzgerätes. In den meisten Fällen ist bereits ein einfaches Blitzgeräte integriert. Dieses kommt bei allen schlechten Lichtverhältnissen häufig sogar automatisch zum Einsatz und wird von der Kamera ohne Eingriff des Fotografen ganz brauchbar gesteuert.</p>
<h3><span id="more-90"></span>Warum also noch ein externes Blitzgerät?</h3>
<p>Die Reichweite eines externen Blitzgerätes ist durch seine deutlich höhere Leistung (Leitzahl LZ) wesentlich größer. Damit lassen sich Objekte in größerer Entfernung noch ausreichend belichten.</p>
<p>Handelt es sich um einen modernen „<strong>Systemblitz</strong>“, können Kamera und Blitzgerät Daten untereinander austauschen. Es ist bei der Ausleuchtung des Motivs wichtig, den Leuchtwinkel des Blitzes auf die Brennweite des Objektivs abzustimmen. Die Kamera übermittelt die aktuelle Brennweite an den Blitz und der reagiert mit einer motorischen Verstellung seines Reflektors, um den Leuchtkegel in der Breite von Weitwinkel bis Tele optimal anzupassen.</p>
<p>Beim Systemblitz werden zusätzlich von der <strong>Kamera</strong> noch Blende und Entfernung (Autofokus) an den Blitz übertragen, um die Blitzleistung grob an die Aufnahmesituation anzupassen. Beim Blitzen misst der Fotoapparat die richtige Belichtung und steuert die vom Blitz abgegebene Lichtmenge recht exakt. Bei Über- oder Unterbelichtung lässt sich die Anpassung der Belichtung am Fotoapparat wie gewohnt vornehmen.</p>
<p>Beim externen Blitz lässt sich die Blitzrichtung vertikal und horizontal verstellen. Mit der Verstellung senkrecht nach oben in Richtung Zimmerdecke wird der Blitz indirekt genutzt. Die Decke reflektiert das Licht, das Foto wird weicher belichtet und meist ohne störende „Schlagschatten“ und „<a title="Rote Augen Effekt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rote-Augen-Effekt" target="_blank">Rote Augen</a>“ Effekte.</p>
<p><a href="http://www.digicam-blogger.de/wp-content/uploads/2010/06/399px-Canon_speedlite_430ex.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-98" title="399px-Canon_speedlite_430ex" src="http://www.digicam-blogger.de/wp-content/uploads/2010/06/399px-Canon_speedlite_430ex-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p>Wichtig ist auch die Lichtfarbe des Blitzes. Sie wird in Kelvin angegeben. Die meisten Blitzgeräte arbeiten mit einem weißen Licht ähnlich unserer Sonne. Deshalb kann man solche Blitzgeräte gut zum aufhellen, zum Beispiel bei Gegenlichtaufnahmen, verwenden. Viele Leuchtmittel haben eine andere Lichtfarbe und es kommt bei einer Kombination von Kunstlicht mit dem Blitz zu unkontrollierbaren Effekten.</p>
<p>Bei <strong>Portraitaufnahmen</strong> erzielt man mit einem externen Blitzgerät deutlich bessere Ergebnisse. Allerdings lassen sich mit einem Blitzgerät Schlagschatten nur begrenzt vermeiden. Professionelle Ergebnisse liefern drei Blitzgeräte, die das Motiv aus unterschiedlichen Richtungen schattenfrei ausleuchten. Diese müssen zeitgleich (synchron) von der Kamera gezündet werden und in Ihrer Lichtmenge gesteuert werden. Systemblitze in der oberen Preisklasse können einen solchen Master-Slave-Betrieb über Infrarot oder Funk steuern. Der Hauptblitz (Master) kommuniziert mit der Kamera und kontrolliert die Tochter Blitze (Slave).</p>
<p>Es gibt also viele gute Gründe, einen externen Blitz zu nutzen, um optimale Fotos zu machen.</p>
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		<title>Fotografieren mit der Hasselblad &#8211; Von analog zu digital mit Tradition seit über 100 Jahren</title>
		<link>http://www.digicam-blogger.de/fotografieren-hasselblad-analog-digital-tradition/</link>
		<comments>http://www.digicam-blogger.de/fotografieren-hasselblad-analog-digital-tradition/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 09:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mittelformatkamera]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Hasselblad Handelsgesellschaft wurde bereits 1841 gegründet. Aber erst ein Auftrag, den die schwedische Luftwaffe Victor Hasselblad 1940 gab, brachte eine neue Gründung im Jahr 1941 mit der Victor Hasselblad AB zuwege. Hasselblad wurde gebeten, eine Kamera für Luftaufnahmen zu entwickeln, wie sie die deutschen Hersteller bereits herstellten. Hatte Victor Hasselblad seit 1940 vorwiegend Mittelformatkameras [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Hasselblad Handelsgesellschaft wurde bereits 1841 gegründet. Aber erst ein Auftrag, den die schwedische Luftwaffe Victor Hasselblad 1940 gab, brachte eine neue Gründung im Jahr 1941 mit der Victor Hasselblad AB zuwege. Hasselblad wurde gebeten, eine Kamera für Luftaufnahmen zu entwickeln, wie sie die deutschen Hersteller bereits herstellten. <span id="more-72"></span>Hatte Victor Hasselblad seit 1940 vorwiegend Mittelformatkameras im 6&#215;6-Format entwickelt, folgte dem Auftrag der schwedischen Luftwaffe die Vorstellung der zukünftigen Standardkamera von Berufsfotografen, der 1600F.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ETPVwWgGloc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/ETPVwWgGloc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Bis heute bietet Hasselblad immer neue Kameramodelle an. Die bisherigen Serien umfassen die V-Serie, deren Design auch heute noch als zeitlos gilt und die bereits über einen Schlitz- oder Zentralverschluss verfügten, die <strong>revolutionären Modelle 1600F und 1000F</strong>, die erstmalig auch für den privaten Gebrauch entwickelt wurden und für die damalige Zeit geradezu erschreckend modern waren, gefolgt von der 500er-Serie, die später auch mit TTL-Blitzmessung weiterentwickelt wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/At7gJb92YTg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/At7gJb92YTg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Im Laufe der Jahre wurden die verschiedenen Kameramodelle immer weiter verbessert und mit vielen zusätzlichen Funktionen angeboten. So begleitete die 500EL <strong>Neil Armstrong sogar auf den Mond</strong>. Das Fotografieren mit Hasselblads hat schon seit jeher Tradition. Die Möglichkeit, aus analogen Modellen Digitalkameras zu machen, wird Hasselblad auch künftig beliebt bei Freizeit- und Berufsfotografen machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Begann Hasselblad seinen Einzug in die Digitalfotografie noch mit <strong>digitalen Kamerarückwänden</strong>, die aus einer analogen Kamera eine Digitalkamera machten, hat Hasselblad seit 2005 auch eigene Digitalkameras im Angebot. Die erste Digitalkamera war die H2D. Ihr folgten die H2D-39 und die H3D II. Ganz aktuell wurden im ersten Quartal 2010 die beiden Kamera Neuheiten Hasselblad H4D-50 und H4D-60 eingeführt. Diese Kameramodelle erleichtern das digitale Fotografieren enorm. Sowohl die Autofokussierung, als auch die Bildauflösung wurden verbessert. Eine noch einfachere Kamerabedienung und hohe Detailgenauigkeit zählen zu den Schwerpunkten der beiden Digitalkameras.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="460" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yuDonZxyM10&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="360" src="http://www.youtube.com/v/yuDonZxyM10&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Hasselblad hat Tradition und wird diese mit immer neuen technischen Entwicklungen weiterführen. Schon immer hat sich Hasselblad sehr schnell an die neuen Bedürfnisse seiner Kunden angepasst. Für jedes Foto gibt es die passende Kamera. Die neuen Kameramodelle sind überwiegend eine Weiterentwicklung von Vorgängermodellen, um noch präziser auf die Anforderungen der Fotografen einzugehen. Die 1600F wurde schnell zum Standardwerkzeug der beruflich tätigen Fotografen. Haben sich im Laufe der Zeit die Modelle auch verändert, sind Hasselblads auch heute noch die Kameramodelle der Berufsfotografen. Tradition hat ihren Grund.</p>
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