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	<title>digicam-blogger.de &#187; Foto</title>
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		<title>Farbmanagement in der Digitalfotografie</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 09:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wozu braucht man eigentlich Farbmanagement werden sich viele fragen. Das Ziel von Farbmanagement ist es , ein mit der Digitalkamera erstelltes Foto möglichst ähnlich an einem beliebigen Ausgabegerät, zum Beispiel einem Drucker wiederzugeben. Fast alle Fotografen kennen das Problem rot-oder grünstichiger Abzüge oder verblasster Aufnahmen. Dies ist keine Frage der Ausrüstung. Auch eine preiswerte Digitalkamera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wozu braucht man eigentlich Farbmanagement werden sich viele fragen. Das Ziel von Farbmanagement ist es , ein mit der Digitalkamera erstelltes Foto möglichst ähnlich an einem beliebigen Ausgabegerät, zum Beispiel einem Drucker wiederzugeben. Fast alle Fotografen kennen das Problem rot-oder grünstichiger Abzüge oder verblasster Aufnahmen. Dies ist keine Frage der Ausrüstung. Auch eine preiswerte Digitalkamera ist in der Lage, das erzeugte Foto getreu abzubilden. wenn die Abstimmung der Geräte stimmt. Farbmanagement wird üblicherweise in der Werbeindustrie, von professionellen Fotografen und Druckereien genutzt. Doch auch Hobbyfotografen haben diese wichtige Aufgabe für sich entdeckt.<span id="more-188"></span>Es wird vor allen Dingen auf die Farbtreue geachtet, die Ähnlichkeit der Farben zwischen dem Foto auf der Digitalkamera und dem Druckergebnis. Farbmanagementsysteme sollen diese Farbtreue sicherstellen, doch auch das beste wird nie eine 100% Farbtreue garantieren können.</p>
<p>Farbmanagementsysteme sollen ermöglichen, das ein Bild auf den verschiedenen Geräten annähernd gleich dargestellt wird. Denn jedes Gerät, von Kamera, über Monitor, Scanner bis zum Drucker nimmt die Farben individuell wahr und bildet sie individuell ab. Geräte besitzen unterschiedliche Farbräume, daher registrieren sie Farben unterschiedlich, was wiederum zu den Darstellungsunterschieden führt. Verursacht werden die Darstellungen durch    Konstruktionsunterschiede. Farbmanagementsysteme gleichen dies aus. Dies geschieht durch einen geräteunabhängigen Farbaustauschraum, so werden die geräteabhängigen Farbbeschreibungen konvertiert, bis das Ergebnis zufriedenstellend ist. Hierfür genutzt werden Farbprofile, diese können die individuellen Farbdaten der Geräte abbilden. Ein Profil ist immer in Bezug zu dem aktuellen Zustand des Gerätes zu setzen, das betrifft zum Beispiel Helligkeitseinstellung bei Monitoren.</p>
<p>Die Profilerstellung basiert auf einer Farbmessung. Farben, deren genaue Farbwerte bekannt sind, werden dabei vom Monitor oder Drucker wiedergegeben, beim Scanner entsprechend gemessen und dann mit den bekannten Werten verglichen. Je nach Gerätetyp muss die Erstellung eines Farbprofils unterschiedlich durchgeführt werden. Des Weiteren muss man darauf achten, die Farbprofile von Zeit zu Zeit zu erneuern. Insbesondere Monitore verändern ihre Darstellung häufig mit der Zeit, aber auch die Farbprofile für andere Geräte, wie Scanner oder Drucker müssen ab und an erneuert werden. Nach Erstellung der Farbprofile und Angleichung aller Einstellungen kann das Bild der Kamera nun bearbeitet und gedruckt werden.</p>
<p>Je nachdem wie gelungen die Farbabstimmung ist, desto genauer stimmt die Wiedergabe des Bildes  von der Displaydarstellung der Digitalkamera mit der Darstellung des Ausgabemediums überein. Und das Ergebnis entspricht dem, was fotografiert wurde.</p>
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		<title>Fotokunst</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 12:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fotoapparate sind heutzutage Massenware und weit verbreitet. Durch fortschreitende Technik und Massenproduktion ist die Fotografie ein weit verbreitetes Hobby geworden. Jedes Handy verfügt heutzutage über eine Kamera mit hoher Auflösung. Allerdings ist die Anzahl der Personen, die die Fotografie als Kunstform beitreiben weiterhin nicht sehr groß. Die Meisten Fotografen oder Personen, die einen Fotoapparat benutzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Fotoapparate sind heutzutage Massenware und weit verbreitet. Durch fortschreitende Technik und Massenproduktion ist die Fotografie ein weit verbreitetes Hobby geworden. Jedes Handy verfügt heutzutage über eine Kamera mit hoher Auflösung. Allerdings ist die Anzahl der Personen, die die Fotografie als Kunstform beitreiben weiterhin nicht sehr groß. Die Meisten Fotografen oder Personen, die einen Fotoapparat benutzen, nutzen diesen, um Situationen wie Hochzeiten, Geburtstage oder Urlaube als Erinnerung festzuhalten. Dabei werden die Fotoapparate spontan genutzt und keine besonderen Einstellungen am Apparat vorgenommen. Hier werden die sogenannten Motivprogramme genutzt und die Einstellung der Kameraelektronik überlassen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-180"></span>Der ausgebildete Fotograf unterscheidet sich aber nicht nur in der Art der Kamera und dem Zubehör vom Laien, er kennt sich auch genau mit den physikalischen Gesetzten der Optik und Elektronik aus. Er ordnet die Motive gezielt auf dem Bild an und überlässt den Bildaufbau nicht dem Zufall. Der Bildaufbau, die gewählte Einstellung der Blende, die Belichtung und die Belichtungsdauer machen aus dem Foto dann <a href="http://foto-kunst.info" target="_blank">Fotokunst</a>. In der Fotografie sagt man auch: Der Fotograf &#8220;malt&#8221; mit Licht.</p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">Was macht den unterschied zwischen Foto uns Fotokunst aus?</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der <a href="http://fotosum.de" target="_blank">Fotograf</a> versucht genau wie ein Maler, die Objektive auf seinem Bild so anzuordnen, dass dem Betrachter Gefühle übermittelt werden. Der Betrachter wird von dem Bild gefesselt und kann sich in die Situation, die auf dem Bild dargestellt wird hineinversetzen. Die Gefühle der abgebildeten Personen werden nachempfunden oder man fühlt sich in die Landschaft versetzt. Das macht aus einem Foto Kunst. Nach der Fotografie hat das Bearbeiten der Fotos mit Bildbearbeitungsprogrammen einen großen Anteil an der Fotokunst. Hier findet die Arbeit statt, die der Fotograf früher in seinem Fotolabor beim Entwickeln der Fotos gemacht hat.</p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">Wann wird aus einem Foto Kunst?</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wann aus einem <a href="http://foto-kunst.info" target="_blank">Foto Kunst</a> wird, entscheidet aber auch bei der Fotografie der Betrachter und die Fachwelt. Der Künstler oder Fotograf kann nur die seine Mühen und Ausnutzung der Technik ein möglichst gutes Foto erstellen. Den Aufwand, den er dazu treiben muss ist dem Foto nachher oft nicht anzusehen. Oft wundern sich Laien deshalb über den hohen Preis, den gute Fotografen für ihre Aufträge oder Bilder haben möchten.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">?</div>
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		<title>Canon PowerShot S95</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 09:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit gibt es viele Digitalkameras auf dem Markt. Einige sind groß, andere sind klein, einige handlich, andere nicht, doch ist fast jede neue Digitalkamera auf dem nährungsweise gleichen technischen Niveau. Sie unterscheiden sich nur in ihren Zusatzfunktionen, die ihnen gegenüber der Konkurrenz Vorteile verschaffen. Solche Besonderheiten sind nicht nur von Hersteller zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit gibt es viele Digitalkameras auf dem Markt. Einige sind groß, andere sind klein, einige handlich, andere nicht, doch ist fast jede neue Digitalkamera auf dem nährungsweise gleichen technischen Niveau. Sie unterscheiden sich nur in ihren Zusatzfunktionen, die ihnen gegenüber der Konkurrenz Vorteile verschaffen. Solche Besonderheiten sind nicht nur von Hersteller zu Hersteller verschieden, sondern auch von Kamera zu Kamera ein und denselben Herstellers. Zu solchen Digitalkameras gehört auch die Canon PowerShot S95.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digicam-blogger.de/wp-content/uploads/2010/11/PowerShot-S95-FRT-FLASH.jpg"></a><a href="http://www.digicam-blogger.de/wp-content/uploads/2010/11/PowerShot-S95-FRT-FLASH1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-177" title="PowerShot S95" src="http://www.digicam-blogger.de/wp-content/uploads/2010/11/PowerShot-S95-FRT-FLASH1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><span id="more-170"></span></p>
<p>Die Digitalkamera Canon PowerShot S95 gehört mit einem Gewicht von 170 g zum Leichtgewicht der Digitalkameras. Mit einer Breite von 10 cm, einer Höhe von 5,8 cm und einer Tiefe von 3cm ist sie außerdem sehr handlich und passt in jede Hosentasche. Trotz ihrer geringen Größe verfügt diese Kamera aber über eine Bildauflösung von 10 Megapixeln, wodurch man ein gestochen scharfes Bild erhält. Mit einem 3,8 fachen optischen Zoom in Verbindung mit einem 4 fachen digitalen Zoom kann man auch entfernte Gegenstände ohne jegliche Unschärfe heran gezoomt fotografieren.</p>
<p>Mit den verschiedenen Spezialeffekten und Aufnahmeprogrammen kann man das fotografierte Bild entweder beim fotografieren oder danach verändern, sodass man auch witzige Bilder erzeugen kann, die man mit den Freunden teilen kann.</p>
<p>Um außerdem noch ein perfektes Bild mit dieser Digitalkamera erzeugen zu können, verfügt diese über einen automatischen Weißausgleich, den man zusätzlich noch nach belieb anders einstellen kann. So kann man z.B. den Modus Tageslicht einstellen, wenn es draußen sehr hell ist und die Sonne scheint.</p>
<p>Auch die Videoaufnahme ist einstellbar. So kann man zwischen 3, 6, 24 oder 30 Bildern pro Sekunde im normalen Modus und zwischen 0,7, 0,8 oder 1,9 Bildern pro Sekunde im zusätzlichen Modus auswählen. Damit erreicht diese Kamera eine max. Videoauflösung von 1280 x 720 Pixel, was mehr ist als bei Herstellern von Digitalkameras gleicher Preisklasse.</p>
<p>Zusätzlich hat diese Kamera besondere Funktionen, die sie von anderen Digitalkameras unterscheidet. So gibt es auf der Kamera ein bestimmtes Programm, womit man Bilder oder Videos beschneiden kann, womit das Bild der Kameraausrichtung angepasst wird und womit Rote Augen verhindert werden können.</p>
<p>Alles in allem kann man sagen, dass obwohl die Digitalkamera Canon PowerShot S95 nicht gerade billig ist, sie dennoch ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis nachweist. Denn durch ihre große Auflösung, ihre verschiedenen Zusatzfunktionen und ihrer Handlichkeit ist sie Geräten anderer Hersteller im gleichen Preisniveau weit voraus.</p>
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		<title>Schwarz-Weiß-Fotografie mit der Digitalkamera</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten und Möglichkeiten der Fotografie haben sich mit der Einführung von Digitalkameras in den vergangenen Jahren grundlegend geändert. In Kombination mit entsprechenden Bildbearbeitungsprogrammen bieten sich Hobby- oder Berufsfotografen durch die digitale Fotografie und Nachbearbeitung der Bilder ganz neue Gestaltungsrahmen. Eines der beliebtesten Segmente beim Fotografieren ist die Schwarz-Weiß-Fotografie mit der Digitalkamera. Besonders für Porträtaufnahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten und Möglichkeiten der Fotografie haben sich mit der Einführung von Digitalkameras in den vergangenen Jahren grundlegend geändert. In Kombination mit entsprechenden Bildbearbeitungsprogrammen bieten sich Hobby- oder Berufsfotografen durch die digitale Fotografie und Nachbearbeitung der Bilder ganz neue Gestaltungsrahmen. Eines der beliebtesten Segmente beim Fotografieren ist die Schwarz-Weiß-Fotografie mit der Digitalkamera. Besonders für Porträtaufnahmen oder beim Fotografieren mit künstlerischem Hintergrund werden die verschiedenen Optionen der Schwarz-Weiß-Fotografien bevorzugt verwendet. <img title="Weiterlesen..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-160"></span></p>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<p>Der Vorteil bei Schwarz-Weiß-Fotografien liegt besonders in der vollkommen anderen Kontrast- und Schattengebung im Gegensatz zu farbigen Bildern. Die Schwarz-Weiß-Bilder werden daher besonders zu künstlerischen Zwecken gern angefertigt, da die Intensivität und Stärke bei dunklen Flächen hervorgehoben werden kann und ebenso besonders helle Stellen auf den Bildern einen beeindruckenden und tiefgreifenden Gegensatz zu den dunklen Bildteilen erzeugen können.</p>
<h3>Anwendungsbeispiele</h3>
<p>Durch Schwarz-Weiß-Fotografie hat man natürlich auch die Option, dass man besonders Städte, Landschaften oder auch Personen ganz anders wahrnehmen kann, als wenn es sich um Bilder handelt, die so genau wie möglich versuchen, die jeweils vorhandenen Farben des Motives wieder zu geben. Auch bei Porträtfotografien sind Schwarz-Weiß-Bilder besonders gern ausgewählt, da man eine ganz andere Konturenzeichnung und Bildschwerpunktlegung hat als bei farbig erstellten Bildern.</p>
<p>Im Bereich der Print- und Plakatwerbung wird beispielsweise besonders gern auf schwarz-weiße Fotos zurückgegriffen, da sie beim Betrachter eine ganz eigene Anziehungskraft hervorrufen und im völligen Gegensatz zu allgegenwärtigen Farbbildern stehen.</p>
<h3>Nachträgliches Bearbeiten</h3>
<p>Durch verschiedene Bildbearbeitungsprogramme können Hobby- oder Berufsfotografen ihre mit der Digitalkamera geschossenen farbigen Bilder auch im Nachhinein problemlos in Schwarz-Weiß-Bilder umwandeln lassen. Um dies erfolgreich nutzen zu können, sollte man sich natürlich mit den einzelnen Tools des jeweils benutzten Bildbearbeitungsprogrammes auseinander setzen und auch das Benutzerhandbuch zum Programm studieren, damit das Ergebnis so optimal wie nur möglich werden kann.</p>
<p>So kann man zum Beispiel die erzeugten Bilder von der Kamera in das Bildbearbeitungsprogramm importieren und nun verschiedene Tools wie Bildschärfe, Schwarz-Weiß-Intensität oder auch einen anderen Zuschnitt der Bildgröße anwenden.</p>
<p>Auch kann man natürlich im Vorfeld bei seiner Digitalkamera auf den Schwarz-Weiß-Modus umschalten und somit die jeweils ausgewählten Motive direkt in Schwarz und Weiß ablichten.</p>
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		<title>Warum ich sooft wie möglich ein Stativ benutze</title>
		<link>http://www.digicam-blogger.de/digitalkamera-stativ/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 09:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Thomas Zilch &#8211; Betreiber der Seite www.publicbrain.de In unserer schnelllebigen Welt wirkt ein Stativ wie ein Anachronismus: Es ist meist sperrig und schwer und es dauert, bis es aufgebaut und justiert ist. Außerdem ist ein gutes Stativ zusammen mit dem passenden Stativkopf nicht gerade billig. Hinzu kommt, dass neuere Kameras ein gutes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gastbeitrag von Thomas Zilch &#8211; Betreiber der Seite <a href="http://www.publicbrain.de/" target="_blank">www.publicbrain.de</a></p>
<p>In unserer schnelllebigen Welt wirkt ein Stativ wie ein Anachronismus: Es ist meist sperrig und schwer und es dauert, bis es aufgebaut und justiert ist. Außerdem ist ein gutes Stativ zusammen mit dem passenden Stativkopf nicht gerade billig. Hinzu kommt, dass neuere Kameras ein gutes Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten besitzen und immer öfter eine „Anti-Wackel- Technologie“ bereits eingebaut haben.</p>
<h3><span id="more-145"></span>Genug Gründe also, um auf ein Stativ zu verzichten?</h3>
<p>Ich möchte zeigen, warum es trotz der oben genannte Gründe – die für sich genommen natürlich richtig sind – gut ist, ein Stativ zu benutzen. Mein Steckenpferd ist die Naturfotografie und am liebsten bin ich allein in der Natur unterwegs. Dann kann ich mich ganz auf die Fotografie konzentrieren und auch mal längere Zeit um einen Pilz oder ein Blüte herumschleichen, bevor ich das erste Bild mache. Oder ich warte geduldig, bis das richtige Licht herrscht. Nur mit dem Stativ kann ich in aller Ruhe den Ausschnitt festlegen, korrigieren, wieder neu festlegen.</p>
<h3>So zu Fotografieren bedeutet für mich die pure Erholung</h3>
<p>Das Resultat sind bessere Bilder, ganz einfach. Zum einen, weil die Komposition des Bildes durch die erzwungen langsamere Vorgehensweise überlegter vonstatten geht und zum anderen natürlich, weil durch das Stativ ein Verwackeln nahezu ausgeschlossen ist.</p>
<p>Aber es gibt noch mehr Gründe für den Einsatz eines Stativs, z.B. sehr lange Belichtungszeiten. Mit diesen hat man es nicht nur bei Nachtaufnahmen zu tun, was naheliegend ist, sondern auch bei Verwendung eines Graufilters. Zwei Gründe gibt es, warum man diese Filter in der Landschaftsfotografie oft einsetzt:<br />
Zum Erzielen längerer Belichtungszeiten, damit Bäche, Flüsse, Wasserfälle schön verwischt dargestellt werden und um eine größere Schärfentiefe zu erhalten. Eine kleine Blende hat eine längere Belichtungszeit zur Folge.</p>
<p>Ohne Stativ gibt es also oft nur verwackelte Bilder. Ein weiterer Einsatzzweck sind lange Brennweiten: Je nach verwendeter Blende und Umgebungshelligkeit kommt man mit Teleobjektiven sehr schnell in einen Verschlußzeitenbereich, wo das Fotografieren aus der Hand nicht mehr sinnvoll ist. Man muss sich nur die alte Regel in Erinnerung rufen: Die längste Verschlusszeit ist kleiner dem Kehrwert der Brennweite. So sollte man bei 200mm Brennweite eine Verschlusszeit von längstens 1/200 s einstellen.</p>
<p>Gerade bei langen Brennweiten ist auch der Einfluss von Vibrationen durch Wind oder Berührungen nicht zu unterschätzen. Das kann man leicht selbst ausprobieren: Setzt die Kamera mitsamt Teleobjektiv aufs Stativ, blickt durch den Sucher, und tippt leicht gegen ein Stativbein. Je nach Stabilität des Stativs kann man teilweise beachtliches Gewackel beobachten.</p>
<p>Genügend Gründe also, ein stabiles Stativ zu verwenden, wann immer es möglich ist! Dass zusammen mit dem Stativ auch immer ein Fernauslöser und falls vorhanden, die Spiegelvorauslösung zum Einsatz kommen, versteht sich von selbst.</p>
<p>Aber zugegeben, es kostet schon Überwindung, stets ein Stativ mitzunehmen. Immer schaffe ich das auch nicht. Und es ist auch nicht immer angebracht, z.B. wenn man inmitten von Menschenmengen fotografiert oder wenn es schlichtweg nicht erlaubt ist.</p>
<p>Bisher verwendete ich ein Manfrotto 055 CLB, ein Aluminiumstativ, dessen Gewicht wirklich nicht zu verachten ist. Dafür bietet es genügend Stabilität für eine DSLR mit angesetztem 2,8/80-200 Telezoom. Seit kurzem besitze ich ein Carbonstativ Feisol CT-3401. Die Stabilität ist gefühlt etwas besser als beim Manfrotto, aber das Gewicht ist wegen des leichteren Materials deutlich geringer. Und deshalb ist es viel öfter dabei als das Manfrotto.</p>
<p><strong>Und das Resultat: Bessere Bilder!</strong></p>
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		<title>Einzigartige Fotografien und kostenlose Tutorials</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 12:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotoblog]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Der private Blog myfotohome.at hat sich ganz der Fotografie und ihren Möglichkeiten verschrieben. Die Besucher der Seite erwarten zahlreiche Fotos, die vom Blogbetreiber selbst geschossen wurden. Dabei handelt es sich aber nicht um einfallslose Bilder eines Möchtegernfotografen, sondern um hochwertige und aussagekräftige Bilder eines ambitionierten Hobbyfotografen. Das Augenmerk liegt dabei auf wunderschönen Natur- und Tierfotografien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der private <a href="http://www.myfotohome.at/" target="_blank">Blog myfotohome.at</a> hat sich ganz der Fotografie und ihren Möglichkeiten verschrieben. Die Besucher der Seite erwarten<strong> zahlreiche Fotos</strong>, die vom Blogbetreiber selbst geschossen wurden. Dabei handelt es sich aber nicht um einfallslose Bilder eines Möchtegernfotografen, sondern um hochwertige und aussagekräftige Bilder eines ambitionierten Hobbyfotografen. Das Augenmerk liegt dabei auf wunderschönen Natur- und Tierfotografien. Als besonderes Highlight können viele der Bilder auch als kostenloses Wallpaper herunter geladen werden.<span id="more-100"></span></p>
<p>Doch damit nicht genug. Neben Blogbeiträgen, die sich nicht nur rein um die Fotografie drehen, sondern auch um allgemeine Themen, gibt es noch jede Menge zu Lesen. Es wird auf Projekte aufmerksam gemacht, die sich um Fotografie und Kunst im Allgemeinen drehen, auf Webtipps hingewiesen und vieles mehr. Eine weitere Besonderheit sind die <strong>kostenlosen Tutorials</strong>, die sich rund um die Bildbearbeitung mit Photoshop drehen. Es sind relativ wenige Tutorials, die dafür aber qualitativ besonders hochwertig sind. Sie bilden die perfekte Ergänzung zum weiteren Angebot des Blogs. Durch die leicht verständlichen Tutorials finden auch Fotografieneulinge den einfachen Einstieg in die Bildbearbeitung.</p>
<p>Auf myfotohome.at wird zudem auf starke Zusammenarbeit mit anderen Freunden der Fotografie gesetzt. Durch Blogrolls mit anderen <strong>themenverwandten Webseiten</strong> wird zusätzlich auf andere Hobbyfotografen und Künstler aufmerksam gemacht. Durch diese Partnerschaften profitieren die Besucher des Blogs, für die sich neue, interessante Inhalte erschließen. Neben eingebetteten Videos zu verschiedenen Themen, bietet der Blogbetreiber zusätzlich die Möglichkeit an, Gastbeiträge zu verfassen. Dadurch wird der Fotoblog noch einmal interessanter. Im Gästebuch können die User einen netten Gruß hinterlassen oder einfach mal hallo sagen. Für den kleinen Spaß für zwischendurch, bietet der Blog auch etwas für Rätselfreunde. Regelmäßig werden Bildausschnitte präsentiert, mit denen anschließend das Gesamtbild erraten werden muss. Die interessante Inhaltsvielfalt von myfotohome.at lädt die User immer wieder zu weiteren Besuchen ein.</p>
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		<title>SD Karte</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[SD Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Speicherkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Speicherplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer SD Karte handelt es sich um eine handelsübliche Speicherkarte die es mit unterschiedlichen Speicherkapazitäten und unterschiedlichen Größen im Handel gibt. Heute gibt es Speicherkarten die sehr klein sind, so haben sich auch die Anwendungsgebiete erweitert. Grundsätzlich finden SD Karten heute ihren Einsatzbereich bei PCs, Laptops, Mobiltelefonen und in Digitalkameras. Die kleinen Karten bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer <a title="SD Karte" href="http://www.medion.com/de/electronics/cat/Speicherkarten/memory_cards_49" target="_blank">SD Karte</a> handelt es sich um eine handelsübliche Speicherkarte die es mit unterschiedlichen Speicherkapazitäten und unterschiedlichen Größen im Handel gibt. Heute gibt es Speicherkarten die sehr klein sind, so haben sich auch die Anwendungsgebiete erweitert. Grundsätzlich finden SD Karten heute ihren Einsatzbereich bei PCs, Laptops, Mobiltelefonen und in <a title="Digitalkameras" href="http://www.digitalkameravergleiche.de/" target="_blank">Digitalkameras</a>.<span id="more-66"></span><br />
Die kleinen Karten bieten zum Teil erheblichen Speicherplatz und eignen sich perfekt zur Archivierung von Daten, Fotos, Musik und Filmen. Zudem arbeiten auch viele <strong>Spielkonsolen</strong> mit Speicherkarten, wobei die anderen Einsatzgebiete gängiger sind und eine größere Rolle im Alltag spielen.<br />
Besonders wer Daten an mehreren Geräten nutzen möchte und diese möglichst platzsparend speichern möchte, sodass er die Daten problemlos in jeder Jackentasche transportieren kann, ist mit einer SD Karte gut beraten.<br />
Im<strong> Bereich SD Karte</strong> haben sich zahlreiche Hersteller einen Namen gemacht und auch immer mehr günstige Produkte werden auf den Markt gebracht. Grundsätzlich sollte man jedoch gerade bei wichtigen Daten nicht an der Qualität der SD Karte sparen, wobei auch die Speicherkarten von sehr namhaften Herstellern schon längst relativ günstig erhältlich sind und es sich so kaum lohnt auf einen unbekannten Hersteller zu setzen.<br />
Bei der Wahl der SD Karte muss beachtet werden über <strong>welche Anschlüsse das Endgerät verfügt</strong> und welche Kartengröße passend ist. Bei der Wahl der Kapazität hat man hingegen die freie Wahl.<br />
SD Karten stehen heute für hohen Komfort im Bereich der Datenspeicherung und sind sehr zuverlässig. Sollte eine SD Karte einmal beschädigt werden, können die Daten durch eine professionelle Datenrettung gerettet werden und auf ein neues Speichermedium übertragen werden. Die <strong>Datenwiederherstellung</strong> ist heute durchaus günstig geworden und so lohnt es sich in den meisten Fällen auf den Profi zu setzen und Selbstversuche zu unterlassen, da diese meist zu einem höheren Datenverlust führen, als es letztlich sein müsste. Grundsätzlich sollte man aber mit SD Karten pfleglich umgehen, denn dies ist immer noch der beste Schutz vor einem Verlust von Daten.</p>
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		<title>Olympus E-450 mit Objektiv</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Olympus E-450 mit Objektiv zählt zu den kreativen Spiegelreflexkameras von Olympus und hat mehrfach Preisauszeichnungen erhalten. Sie tritt mit einem sehr kompakten Gehäuse an und überzeugt durch ihre stabile Verarbeitung, die sie zum treuen Reisebegleiter macht. Diese Olympus ist nicht nur kompakt und stabil gebaut, sie ist auch ein Leichtgewicht und bietet viele Ausstattungsmerkmale. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Olympus E-450 mit Objektiv zählt zu den kreativen Spiegelreflexkameras von Olympus und hat mehrfach <a href="http://www.olympus.de/digitalkamera/spiegelreflexkamera_e-450_11785.htm" target="_blank">Preisauszeichnungen</a> erhalten. Sie tritt mit einem sehr kompakten Gehäuse an und überzeugt durch ihre stabile Verarbeitung, die sie zum treuen Reisebegleiter macht.</p>
<div id="attachment_54" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.digicam-blogger.de/wp-content/uploads/2010/03/olympus-e-450-mit-objektiv.jpg"><img class="size-full wp-image-54" title="olympus-e-450-mit-objektiv" src="http://www.digicam-blogger.de/wp-content/uploads/2010/03/olympus-e-450-mit-objektiv.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die zählt als die kleinste DSLR der Welt: die E-450 von Olympus</p></div>
<p><span id="more-53"></span>Diese Olympus ist nicht nur kompakt und stabil gebaut, sie ist auch ein <strong>Leichtgewicht</strong> und bietet viele Ausstattungsmerkmale. Sie hat viele kreative Möglichkeiten an Bord und ist dank ihrer Art Filter und der sehr guten Qualität der Bilder nicht nur als kompakte Einstiegskamera zu verwenden. Für Einsteiger brilliert diese Olympus mit vielen <strong>Automatik-Funktionen</strong>. Bei der Olympus E-450 mit Objektiv stimmt neben den hervorragenden Ausstattungsmerkmalen auch das Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>
<p>Mit der Olympus E-450 mit Objektiv ist eine <a href="http://www.computerbild.de/artikel/avf-Ratgeber-Foto-Digitale-Spiegelreflexkameras-D-SLR-425298.html" target="_blank">digitale Spiegelreflexkamera</a> auf dem Markt, die einen Vergleich mit anderen Kameras in keiner Weise scheuen muss. Mit drei verschiedenen Art Filtern ist es möglich, direkt in der Kamera wirkungsvolle Effekte und Kreativideen zu realisieren. Einfach Art Filter wählen, abdrücken und im <strong>LCD Bildschirm mit Live View Modus</strong> anschauen. Einfacher können brillante Fotos kaum gemacht werden. Wer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pop-Art" target="_blank">Pop Art</a> liebt, kreiert farbenfrohe und lebenslustige Fotos.</p>
<p>Insgesamt 28 Aufnahmeprogrammen sorgen für weiteres Gelingen der Fotos. Als kleinste D-SLR Kamera der Welt ist diese Olympus mit einem 10 Megapixel Live MOS Sensor ausgerüstet, der in einfachster Handhabung brillante Bilder macht. Auch das <strong>Zubehör</strong> kann sich sehen lassen und ergänzt diese Spiegelreflex Kamera herausragend. Ein integriertes Staubschutzsystem sorgt für staubfreie Aufnahmen auch unter schwierigen Bedingungen. Zwei Slots für Karten ermöglichen die Nutzung von CompactFlash Typ I und II, Microdrive und xD-Picture Card.</p>
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		<title>Die Kamera Fuji FinePix A220</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 15:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kompakte Fuji FinePix A220 ist eine einfach zu bedienende Digitalkamera und für Anfänger bestens geeignet. Der 12,2 Mio Pixel-Sensor in Verbindung mit einem 3-fachen optischen Zoom-Objektiv garantiert tiefenscharfe Photos. Die Bedienoberfläche gestaltet sich intuitiv und schnell hat der Benutzer die wichtigsten Funktionen im Griff. So kann die Fuji FinePix A220 automatisch Gesichter erkennen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kompakte Fuji FinePix A220 ist eine einfach zu bedienende Digitalkamera und für Anfänger bestens geeignet.</p>
<div id="attachment_24" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-24" title="fuji-finepix-a220" src="http://www.digicam-blogger.de/wp-content/uploads/2010/01/fuji-finepix-a220.jpg" alt="Die mobile Kompaktkamera Fuji FinePix A220 " width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Die mobile Kompaktkamera Fuji FinePix A220 </p></div>
<p><span id="more-23"></span></p>
<p>Der 12,2 Mio Pixel-Sensor in Verbindung mit<strong> einem 3-fachen optischen Zoom-Objektiv</strong> garantiert tiefenscharfe Photos. Die Bedienoberfläche gestaltet sich intuitiv und schnell hat der Benutzer die wichtigsten Funktionen im Griff. So kann die <a href="http://www.fujifilm.com/products/" target="_blank">Fuji FinePix A220</a> automatisch Gesichter erkennen und sich auf den Umgebungsmodus einstellen. Auch ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildstabilisierung" target="_blank">Bildstabilisator</a> und eine Panorama-Funktion gehören zu den Ausstattungsmerkmalen. Das <strong>Teleobjektiv</strong> reicht von 35 – 70 cm, so dass auch Nahaufnahmen relativ gut möglich sind. Zur Kontrolle hat der Benutzer ein TFT – Display von 6,85 cm zur Verfügung und benötigt so keinen Sucher.</p>
<p>Ein Selbstauslöser, verschiedene Belichtungsmodi, ein einstellbarer Blitz und die Videofunktion sind weitere Features der Kamera. Videos können mit Ton aufgenommen und als AVI-Dateien gespeichert werden; die dreifache Zoomfunktion bleibt auch hier anwendbar. Die Übertragung auf einen anderen Datenträger kann im PAL- oder im in asiatischen Ländern üblichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/National_Television_Systems_Committee" target="_blank">NTSC-Format</a> erfolgen mit einer Videoauflösung von 640 x 480 Pixel und 30 Bildern pro Sekunde. Photos werden im JPEG-Format abgelegt bis hin zu einer Auflösung von 4000 x 3000 Pixel, <strong>eine Qualität, die als gut zu bezeichnen ist</strong>.</p>
<p>Das Speichermedium ist eine SD oder SDHC – Card, wobei der interne Kameraspeicher ca. 10 MB umfasst. Es gibt zusätzlich auch ein digitales USB-Interface. Da die Kamera mit 2 AA-Alkaline-Batterien betrieben werden kann, die überall auf der Welt erhältlich sind, und mit diesen zusammen nur 150g wiegt, kommt sie als <strong>Reisebegleiter</strong> gut infrage. Die Bedienungsanleitung ist in 7 Sprachen und auch in Deutsch beigefügt.</p>
<p>Die Fuji FinePix A220 ist insgesamt vom Preis-Leistungsverhältnis her ein annehmbares Angebot und bietet mit der hohen Auflösung, den zahlreichen Preset-Modi, der komfortablen Bedienbarkeit , den Speichermöglichkeiten für Photos und Videos sowie deren Übertragbarkeit auf externe Speichermedien alle wichtigen Merkmale, die man sich heute von einer <a href="http://www.focus.de/fotos/fuer-kompaktkamera-aufsteiger-mag-die-knopfvielfalt-verwirrend_mid_393828.html" target="_blank">mobilen Kompaktkamera</a> wünscht.</p>
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