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	<title>digicam-blogger.de &#187; Digitalkamera</title>
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	<description>Berichte, Test, Vergleich und Erfahrungen rund um die Digicam</description>
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		<title>PoGo: Digitalkamera für Sofortbilder von Polaroid</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Sofortbild aus dem Fotoapparat ist eine geniale Erfindung von Polaroid, die Generationen von Fotografen aus Zeiten der analogen Fotografie kennen. Dem Trend zur Digitalfotografie Rechnung tragend, stellt Polaroid unter dem Produktnamen &#8220;PoGo&#8221; seine erste Sofortbild-Digitalkamera vor. Die Funktionsweise ist aus der Analog-Fotografie bekannt und funktioniert nun in der &#8220;PoGo&#8221; Digitalkamera: Der Fotograf betätigt den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sofortbild aus dem Fotoapparat ist eine geniale Erfindung von Polaroid, die Generationen von Fotografen aus Zeiten der analogen Fotografie kennen. Dem Trend zur Digitalfotografie Rechnung tragend, stellt Polaroid unter dem Produktnamen &#8220;PoGo&#8221; seine erste Sofortbild-Digitalkamera vor. Die Funktionsweise ist aus der Analog-Fotografie bekannt und funktioniert nun in der &#8220;PoGo&#8221; Digitalkamera: Der Fotograf betätigt den Auslöser und produziert so ein Digitalfoto. Der in die Kamera integrierte Drucker produziert das fertige, trockene Bild innerhalb weniger als einer Minute und gibt es an der Gehäuseseite des Apparats aus.</p>
<h3><span id="more-262"></span>Digitalfoto schießen, bearbeiten, drucken</h3>
<p>Die 300 Gramm leichte und 8 x 12 cm große &#8220;PoGo&#8221; ist Digitalkamera, Bildbearbeitungsstation und Drucker in einem Gehäuse. Die Bedienung ist intuitiv. Ein per Knopfdruck erzeugtes Digitalbild kann vom Fotografen in der Kamera vor dem Ausdrucken bearbeitet werden. Das Druckverfahren beruht auf der neu entwickelten &#8220;Zink-Technologie&#8221;, bei der Fotoabzüge ohne Tinten hergestellt werden. Dabei werden Kristalle mittels spezieller Walze erhitzt und auf das Papier aufgebracht. Die &#8220;PoGo&#8221; Digitalkamera produziert Fotos im Seitenverhältnis von 2:3 und in der Formatgröße 5 x 7 cm, was in etwa einer Visitenkarte entspricht. Das integrierte Papierfach des mobilen Druckers faßt 10 Blatt.</p>
<h3>Ausdrucke von Digitalkameras &amp; Handys</h3>
<p>&#8220;PoGo&#8221; läßt über die eingebaute USB-Schnittstelle auch den Ausdruck von Fotos zu, die auf anderen Digitalkameras erzeugt wurden. Dies gilt für Fremdkameras, die über die sogenannte &#8220;PictBridge&#8221; Schnittstelle verfügen. Dabei ist allerdings zu beachten, daß Bilder aus anderen Kameras immer automatisch auf das vom &#8220;PoGo&#8221; System vorgegebene Seitenverhältnis 2:3 beschnitten und randlos produziert werden. Auch für &#8220;Bluetooth&#8221;-fähige Handys steht das mobile &#8220;PoGo&#8221; Fotolabor aus der Westentasche zur Verfügung.</p>
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		<title>Wie viele Megapixel benötige ich?</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 16:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Waren vor einigen Jahren noch 5 Megapixel als Luxus einzustufen, schaffen es digitale Kleinbildkameras mit 1-stelligen Pixelzahlen gerade einmal ein müdes Lächeln auf die Gesichter von Nutzern zu zaubern. Heute kämpfen Digitalkameras im zweistelligen Megapixel-Bereich um die Gunst der Käufer. Dabei kann man das gar nicht pauschal sagen, dass mehr Megapixel auch gleich ein besseres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Waren vor einigen Jahren noch 5 Megapixel als Luxus einzustufen, schaffen es digitale Kleinbildkameras mit 1-stelligen Pixelzahlen gerade einmal ein müdes Lächeln auf die Gesichter von Nutzern zu zaubern. Heute kämpfen Digitalkameras im zweistelligen Megapixel-Bereich um die Gunst der Käufer. Dabei kann man das gar nicht pauschal sagen, dass mehr Megapixel auch gleich ein besseres Bild mit einer Digitalkamera bedeutet. Hier spielen weit mehr Faktoren mit hinein. Wie viel Megapixel sollte eine Kamera jetzt aber haben?<span id="more-243"></span></p>
<h3>Historie der Entwicklung von Digitalkameras</h3>
<p>Zunächst sollte man wissen, dass man mit modernen Digitalkameras auch mit weniger Megapixel gute Fotos machen kann. Selbst in den Anfängen mit 1,2 – 2 Megapixel konnten je nach Kamera schon gute Schnappschüsse gemacht werden. Erster Meilenstein waren Digitalkameras wie die Konica Minolta Dimage A1 mit 5 Megapixeln. Hier hat man schon einen dramatischen Anstieg in der Bildqualität im Verhältnis zu 2 Megapixel-Kameras gesehen. Mit jeder Digitalkamerageneration stiegen auch die technischen Möglichkeiten und es konnten immer wieder höhere Megapixel Zahlen für Digitalkameras verzeichnet werden. Während eine Kamera-Generation lang 8 Megapixel das Nonplusultra war, wurde auch diese Entwicklung schnell in den Schatten gestellt – Digitalkameras mit 12 Megapixeln haben den Markt für sich erobert und sind auch heute noch weitgehenst aktuell. In den jüngsten Tagen verzeichnet man bei modernen Digitalkameras bis zu 18 Megapixel, hauptsächlich bei digitalen Spiegelreflexkameras.</p>
<h3>Auf was beim Kauf einer Digitalkamera achten?</h3>
<p>Wie viele Megapixel <a href="http://www.redcoon.de/c05110000-Digitalkameras" target="_blank">die neue Digitalkamera</a> haben soll, bleibt einem natürlich selber überlassen. Deswegen sollte man sich vorher überlegen, wo der Einsatzort des neuen Schmuckstückes sein soll. Möchte man die Bilder professionell weiterverarbeiten, z. B. im Bereich Printwerbung oder Stockbilder die man verkaufen möchte sollte man sich für eine hochwertige Kamera mit 18 Megapixeln entscheiden, denn hier müssen die Enddaten der Digitalkamera einwandfrei sein. Ein gestochen scharfes Bild verkauft sich nun einmal besser als ein Hobby-Schnappschuss. Möchte man dagegen hin und wieder die Familienfeiern oder den Familienausflug fotografieren, kommt man meist auch mit 12,1 – 15 Megapixel an sehr gute Bilder.</p>
<p>Man sollte aber beachten dass nicht nur die Anzahl der Megapixel ausschlaggebend für die Bildqualität einer Digitalkamera ist, sondern das verwendete Objektiv. Wenn das Objektiv verhältnismäßig schlecht ist, wird das Endergebnis genauso schlecht sein.</p>
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		<title>Capture Pilot App für das iPhone &#8211; neues Feature</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 06:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Capture Pilot ist eine der bekanntesten Apps, mit der Bilder von externen Kameras auf iPhone oder iPad angeschaut werden können. Der Entwickler Phase One hat nun eine neue Version von Capture Pilot veröffentlicht, die mit einem besonderen Feature zu überzeugen versucht: In Zukunft kann mit Hilfe von iPhone oder iPad eine externe Digitalkamera eingestellt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Capture Pilot ist eine der bekanntesten Apps, mit der Bilder von externen Kameras auf iPhone oder iPad angeschaut werden können. Der Entwickler Phase One hat nun eine neue Version von Capture Pilot veröffentlicht, die mit einem besonderen Feature zu überzeugen versucht: In Zukunft kann mit Hilfe von iPhone oder iPad eine externe Digitalkamera eingestellt und ausgelöst werden.</p>
<p><span id="more-233"></span>Um das neue Feature nutzen zu können, müssen zunächst einmal 12 Euro investiert werden, denn im Gegensatz zur Grundversion ist diese neue Version nicht kostenlos. Anschließend muss die entsprechende Digitalkamera an den PC angeschlossen werden, damit die Software &#8220;Capture One&#8221; installiert werden kann. Diese erstellt eine Art Webserver, über dieses Serversystem kann die Kamera anschließend mit Hilfe von iPhone oder iPad gesteuert werden. Neben der Auslöser-Funktion können über die Apple-Geräte auch weitere Einstellungen vorgenommen werden, zum Beispiel können die Einstellungen für Lichtempfindlichkeit und Blende verändert werden. Unterstützt werden sowohl High-End Kameras von Canon oder Nikon, als auch Modelle von Leaf oder Mamiya. Die App selbst kann über den App Store oder über iTunes bezogen werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Capture Pilot eröffnet dem Benutzer mit dem neuen Feature einige <strong>interessante Möglichkeiten</strong>. Besonders in Kombination mit fest montierten Kameras könnte diese App interessant werden. Mit 12 Euro wird Capture Pilot den meisten, die eine nette Spielerei suchen, vermutlich zu teuer sein. Hobbyfotografen hingegen werden einen Kauf nicht bereuen, da Phase One mit der neuen Version von Capture Pilot wirklich einige gut durchdachte Neuerungen auf den Markt gebracht hat. Vor allem die Tatsache, dass die Digitalkamera nicht nur ausgelöst, sondern auch richtig eingestellt werden kann, dürfte für einige einen überzeugenden Kaufgrund darstellen.</p>
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		<title>Probleme bei digitaler Fotografie bei Nacht und wie man diese löst</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 09:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Nachtfotografie bezeichnet man das fotografieren bei geringen Lichtverhältnissen, die gewählten Motive werden dabei durch Langzeitbelichtung innerhalb von wenigen Sekunden bis hin zu einigen Minuten abgelichtet. Die beste Zeit dafür ist die Dämmerung, in welchen noch bläuliches Restlicht vorhanden ist. Bei der digitalen Fotografie bei Nacht kann es allerdings zu einigen Problemen kommen. Die größte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Nachtfotografie bezeichnet man das fotografieren bei geringen Lichtverhältnissen, die gewählten Motive werden dabei durch Langzeitbelichtung innerhalb von wenigen Sekunden bis hin zu einigen Minuten abgelichtet. Die beste Zeit dafür ist die Dämmerung, in welchen noch bläuliches Restlicht vorhanden ist. Bei der digitalen Fotografie bei Nacht kann es allerdings zu einigen Problemen kommen.</p>
<p><span id="more-227"></span>Die größte Schwierigkeit beim Fotografieren eines Motivs bei geringen Lichtverhältnissen ist die Überstrahlung von einzelnen Objekten, die sich unvorteilhaft auf das gesamte Bild auswirkt. Fotografiert man beispielsweise ein Gebäude bei Nacht, vor dem eine Straßenlaterne steht, kann es passieren, dass das unmittelbare Umfeld der Lichtquelle übermäßig stark belichtet wird, andere Bereiche dadurch zu wenig Licht abbekommen, und sich dadurch das ganze Umfeld verzerrt. Um einer Überstrahlung entgegenzuwirken, sollte man mehrere Belichtungsstreifen anfertigen, wodurch die optimale Belichtung für das eigentliche Motiv ermittelt werden kann. Damit reduziert man die Überstrahlung auf ein Minimum, auch wenn sie sich niemals komplett verhindert lässt.</p>
<p>Noch effektiver lässt sich eine Überstrahlung mit der DRI Methode, dem Dynamic Range Increase-Verfahren, verhindern. Dabei werden mehrerer Aufnahmen von ein und demselben Motiv mit verschiedenen Belichtungszeiten, also mit unterschiedlichen Kontraststufen, erzeugt, die dann mit Hilfe einer bestimmten Software zusammengefügt werden. Dadurch entsteht ein Bild mit einer einer weitaus höheren Dynamik als ein auf dem herkömmlichen Weg erzeugtes digitales Foto. Bei dieser Methode ist es jedoch nötig, dass alle Aufnahmen exakt deckungsgleich sind. Ein leicht verwackeltes Foto könnte dabei zu einer Unschärfe des Endprodukts führen.</p>
<p>Damit ist man beim nächsten Problem bei Nachtaufnahmen angelangt, der Unschärfe. Beim Fotografieren in der Dämmerung oder bei Dunkelheit mit den hohen Belichtungszeiten sollte daher stets ein Stativ verwendet werden, damit nichts verwackeln kann. Ist kein Stativ zur Hand, kann die Digitalkamera auch auf einen stabilen Untergrund wie einen Mauervorsprung gelegt und das Foto via Fernauslöser gemacht werden.</p>
<p>Hotpixel, also helle Bildpunkte im Foto, die ebenfalls häufig bei Nachtaufnahmen entstehen, lassen sich beim Fotografieren kaum vermeiden und werden am besten bei der Bildnachbearbeitung am Computer entfernt.</p>
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		<title>Casio Exilim EX-Z370: Die neue Einsteiger-Kamera</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 06:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Digitalkamera Exilim EX-Z370 von Casio ist ein klassisches Modell für Einsteiger und Gelegenheitsfotografen. Ihr Design ist schlank und reduziert, was sie schön anzusehen macht. Das Gerät verfügt über ein 27mm-Weitwinkelobjektiv mit vierfachem optischen Zoom. Das reicht für die meisten Fotomotive mehr als aus. Seine Auflösung beträgt 14 Megapixel, damit steht es vergleichbaren Konkurrenzprodukten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalkamera Exilim EX-Z370 von Casio ist ein klassisches Modell für Einsteiger und Gelegenheitsfotografen. Ihr Design ist schlank und reduziert, was sie schön anzusehen macht. Das Gerät verfügt über ein 27mm-Weitwinkelobjektiv mit vierfachem optischen Zoom. Das reicht für die meisten Fotomotive mehr als aus. Seine Auflösung beträgt 14 Megapixel, damit steht es vergleichbaren Konkurrenzprodukten in nichts nach. Im Objektiv ist eine asphärische Linse verarbeitet, die dazu dient, sogenannte Aberrationen (Bildunschärfen am Bildrand die durch sphärische, also gerundete Linsen entstehen) zu vermeiden. Ein großes Display mit 2,7 Zoll ermöglicht ein entspanntes Betrachten der geschossenen Fotos. Die Digitalkamera ist in schwarzer, silberner, pink oder violetter Ausführung erhältlich.</p>
<p><span id="more-220"></span>Wie es sich für ein Einsteigermodell gehört, wurde bei der EX-Z370 <strong>besonders großes Augenmerk auf die Handhabung und Bedienbarkeit</strong> gelegt. So besitzt das Gerät verschiedene Hilfsprogramme wie eine Gesichtserkennung, die umgebungsunabhängig die Belichtung so einstellt, dass ein Gesicht oder die Gesichter im Motiv optimal dargestellt sind. Ein wohl speziell für jüngere Benutzer gedachtes Feature ist die Möglichkeit, den Fokus in Form eines kleinen Herzens oder Sterns darzustellen. Ist zum Beispiel das Herz in zwei Hälften geteilt, ist nicht scharf gestellt. Erscheint es als ganzes, ist das Motiv richtig fokussiert. Der Hersteller verspricht auch einen Verwackelungsschutz, dieser findet jedoch nur durch digitale Anpassung des Bildes statt, nicht, wie in anderen Modellen durch eine (zuverlässigere) bewegliche Linse oder einen beweglichen Sensor.</p>
<p><strong>In Anbetracht der benutzerfreundlichen Ausstattung und des relativ günstigen Preises stellt sich die Digitalkamera als gute Wahl für alle dar, die gelegentlich fotografieren und gute Schnappschüsse machen wollen.</strong></p>
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		<title>Unterwasser Digitalkamera Pentax Optio W60</title>
		<link>http://www.digicam-blogger.de/unterwasser-digitalkamera-pentax-optio-w60/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 08:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob Unterwasser oder in Schnee und Wüste &#8211; Die Pentax Optio W60, Spaß in jeder Umgebung! Mit der Optio W60 hat Pentax eine handlich kleine, aber sehr komfortable Kamera im Sortiment. Eine Kamera, die vor allem für den Urlaub interessant sein dürfte, wenn sie am Strand, im Schnee, beim Sport oder auch mal bei Regenwetter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Unterwasser oder in Schnee und Wüste &#8211; Die Pentax Optio W60, Spaß in jeder Umgebung!</p>
<p>Mit der Optio W60 hat Pentax eine handlich kleine, aber sehr komfortable Kamera im Sortiment. Eine Kamera, die vor allem für den Urlaub interessant sein dürfte, wenn sie am Strand, im Schnee, beim Sport oder auch mal bei Regenwetter zum Einsatz kommt. Wo immer Wasserspritzer, Kondenswasser, Schnee, oder Staub drohen, bleibt die Optio W60 gelassen, auch Unterwasser bei einer Tauchtiefe bis zu 4 Meter, und das 120 Minuten lang.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="510" height="310" src="http://www.youtube.com/embed/tyzAJlRkCtY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-207"></span>Sie ist ein kleines Wunder an Vielseitigkeit, die Pentax Optio W60, besonders was die technischen Möglichkeiten betrifft, die Pentax der Kamera spendiert hat, und das nicht nur Unterwasser. So besitzt diese Kamera eine Gesichtserkennung, HDTV-Video und einige Spielereien die vielleicht nicht ganz so wichtig sind, wie zum Beispiel die Funktion &#8220;Smile Capture&#8221;. Wenn die Kamera auf eine Person scharf gestellt ist, genügt deren Lächeln und das Bild wird ausgelöst.</p>
<p>Im übrigen haben die Entwickler schon darüber nachgedacht welche Motive am häufigsten fotografiert werden und die kleine Optio W60 dahin gehend optimiert. Ein eigener Portraitmodus zoomt die Person automatisch so ein, dass ein Brustbild geschossen wird. Bei all dem Schnickschnack ist es natürlich selbstverständlich, dass Sie sich um Belichtung, Blende oder Scharfstellen gar nicht mehr zu kümmern brauchen. Ebenso integriert ist eine Funktion, die drei Einzelbilder zu einem Panorama zusammen schneidet, und zahlreiche Filterfunkionen um die Bilder nachträglich in der Kamera zu bearbeiten. Nicht fehlen darf ein Fischeye-Filter, die Pentax Optio W60 ist schließlich auch tauglich für Unterwasser. Die Handhabung der Kamera ist also also denkbar einfach. Bis zu vier Gigabyte schafft die Optio W60, das reicht sogar für eine halbe Stunde HDTV-Video.</p>
<p>Alles in allem lässt sich zu der Pentax Optio W60 sagen, dass sich ihre Möglichkeit auf dem neuesten Stand der Technik befinden, und weit über das hinausgehen, was man von der kleinen Optio W60 im Preis/Leistungsverhältnis erwarten dürfte. Aber es gibt auch ein paar Punkte die etwas bescheidener ausgefallen sind. So verzeichnet die Kamera an den Bildrändern leichte Verzerrungen und Unschärfe. Insgesamt ist die Qualität durch ein Bildrauschen beeinträchtigt und durch die Tatsache, dass die Auflösung nach und nach immer mehr nachlässt.</p>
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		<title>Farbmanagement in der Digitalfotografie</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 09:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wozu braucht man eigentlich Farbmanagement werden sich viele fragen. Das Ziel von Farbmanagement ist es , ein mit der Digitalkamera erstelltes Foto möglichst ähnlich an einem beliebigen Ausgabegerät, zum Beispiel einem Drucker wiederzugeben. Fast alle Fotografen kennen das Problem rot-oder grünstichiger Abzüge oder verblasster Aufnahmen. Dies ist keine Frage der Ausrüstung. Auch eine preiswerte Digitalkamera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wozu braucht man eigentlich Farbmanagement werden sich viele fragen. Das Ziel von Farbmanagement ist es , ein mit der Digitalkamera erstelltes Foto möglichst ähnlich an einem beliebigen Ausgabegerät, zum Beispiel einem Drucker wiederzugeben. Fast alle Fotografen kennen das Problem rot-oder grünstichiger Abzüge oder verblasster Aufnahmen. Dies ist keine Frage der Ausrüstung. Auch eine preiswerte Digitalkamera ist in der Lage, das erzeugte Foto getreu abzubilden. wenn die Abstimmung der Geräte stimmt. Farbmanagement wird üblicherweise in der Werbeindustrie, von professionellen Fotografen und Druckereien genutzt. Doch auch Hobbyfotografen haben diese wichtige Aufgabe für sich entdeckt.<span id="more-188"></span>Es wird vor allen Dingen auf die Farbtreue geachtet, die Ähnlichkeit der Farben zwischen dem Foto auf der Digitalkamera und dem Druckergebnis. Farbmanagementsysteme sollen diese Farbtreue sicherstellen, doch auch das beste wird nie eine 100% Farbtreue garantieren können.</p>
<p>Farbmanagementsysteme sollen ermöglichen, das ein Bild auf den verschiedenen Geräten annähernd gleich dargestellt wird. Denn jedes Gerät, von Kamera, über Monitor, Scanner bis zum Drucker nimmt die Farben individuell wahr und bildet sie individuell ab. Geräte besitzen unterschiedliche Farbräume, daher registrieren sie Farben unterschiedlich, was wiederum zu den Darstellungsunterschieden führt. Verursacht werden die Darstellungen durch    Konstruktionsunterschiede. Farbmanagementsysteme gleichen dies aus. Dies geschieht durch einen geräteunabhängigen Farbaustauschraum, so werden die geräteabhängigen Farbbeschreibungen konvertiert, bis das Ergebnis zufriedenstellend ist. Hierfür genutzt werden Farbprofile, diese können die individuellen Farbdaten der Geräte abbilden. Ein Profil ist immer in Bezug zu dem aktuellen Zustand des Gerätes zu setzen, das betrifft zum Beispiel Helligkeitseinstellung bei Monitoren.</p>
<p>Die Profilerstellung basiert auf einer Farbmessung. Farben, deren genaue Farbwerte bekannt sind, werden dabei vom Monitor oder Drucker wiedergegeben, beim Scanner entsprechend gemessen und dann mit den bekannten Werten verglichen. Je nach Gerätetyp muss die Erstellung eines Farbprofils unterschiedlich durchgeführt werden. Des Weiteren muss man darauf achten, die Farbprofile von Zeit zu Zeit zu erneuern. Insbesondere Monitore verändern ihre Darstellung häufig mit der Zeit, aber auch die Farbprofile für andere Geräte, wie Scanner oder Drucker müssen ab und an erneuert werden. Nach Erstellung der Farbprofile und Angleichung aller Einstellungen kann das Bild der Kamera nun bearbeitet und gedruckt werden.</p>
<p>Je nachdem wie gelungen die Farbabstimmung ist, desto genauer stimmt die Wiedergabe des Bildes  von der Displaydarstellung der Digitalkamera mit der Darstellung des Ausgabemediums überein. Und das Ergebnis entspricht dem, was fotografiert wurde.</p>
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		<title>Korrektur des Weißabgleiches mit der Digitalkamera</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 10:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Weissabgleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer oft und gern fotografiert, kennt mit Sicherheit das leidige Problem der Farbstiche auf den Digitalfotos, welche so manches Foto farblich gesehen realitätsuntreu machen, denn die Kamera zeichnet auf dem Foto das Licht so auf, wie es gerade vorhanden ist. Damit der Farbstich nicht entsteht, ist es nötig, dass die Kamera mittels Weißabgleich arbeitet, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer oft und gern fotografiert, kennt mit Sicherheit das leidige Problem der Farbstiche auf den Digitalfotos, welche so manches Foto farblich gesehen realitätsuntreu machen, denn die Kamera zeichnet auf dem Foto das Licht so auf, wie es gerade vorhanden ist. Damit der Farbstich nicht entsteht, ist es nötig, dass die Kamera mittels Weißabgleich arbeitet, um am Aufnahmeort eine Farbtemperatur den Lichtverhältnissen angepasst zu sensibilisieren.</p>
<p>Alle Kameras verfügen über eine der drei verschiedenen Methoden zum Weißabgleich, je nach Ausstattung und Preis.</p>
<h3><span id="more-200"></span>Der vollautomatische Abgleich</h3>
<p>Hierbei sucht die Digitalkamera nach einer Fläche, die für sie weiß erscheint, wobei durch die Kamera die hellste Stelle des Fotos ermittelt wird, welche im Original jedoch nicht unbedingt weiß ist. Die Folge sind Farbstiche, welche als künstlerische Verfremdung nicht immer akzeptiert werden können. Beispielsweise bei Aufnahmen im Dämmerlicht versagt der vollautomatische Weißabgleich häufig.</p>
<h3><strong>Der halbautomatische Abgleich</strong></h3>
<p>Hierbei wird eine Grundumgebung vorgegeben. In diesem Fall ist die Bestimmung von Weiß nicht mehr gegeben, da die Digitalkamera auf die vorhandene Beleuchtungsart voreingestellt ist. Beispielhafte Einstellmöglichkeiten sind Tages- und Kunstlicht. Bei einheitlichen Lichtsituationen kann ein automatischer Weißabgleich akzeptable Resultate erzielen, jedoch ist bei Mischlicht, beispielsweise Tages- und Kunstlicht im Motiv, die Fehlerquote recht hoch.</p>
<h3><strong>Der manuelle Abgleich</strong></h3>
<p>Im ersten Foto ist eine unter Kunstlicht fotografierte Milchpackung mit verfälschten Farben sichtbar. In gleicher Lichtsituation wurde im zweiten Bild vor die Milchpackung eine Graukarte zum Weißabgleich positioniert. Nachdem die Digitalkamera dementsprechend kalibriert wurde, ist die Farbgebung im dritten Bild korrekt zu erkennen. Beim manuellen Weißabgleich wird die Digitalkamera formatfüllend auf eine weiße oder graue Fläche in der zu fotografierenden Umgebung gehalten. Meist erfüllt ein weißes DIN-A4-Blatt diesen Dienst. Da die Papiere jedoch häufig optische Aufheller enthalten, können diese der Kamera als zu blau erscheinen, so dass nach dem Weißabgleich ein Gelbstich der Fotos entsteht, daher ist eine Graukarte ideal. Nach Betätigen der entsprechenden Funktion kann der Prozessor die richtige Farbtemperatur ermitteln, so dass ein &#8220;farbneutrales&#8221; Bild entsteht.</p>
<p><strong>Mit verschiedenen Bildbearbeitungsprogrammen als ein Hilfsmittel zum perfekten Weißabgleich und Belichtung, beispielsweise mit Hilfe einer Grauwertpipette</strong>.</p>
<p>Der Einsatz dieser Aufnahmehilfen ist einfach: Zunächst erfolgt der manuelle Weißabgleich. Dabei wird der Ausschnitt des Bildes formatfüllend auf die Graufläche gezoomt, wessen Wert die Kamera als Referenzwert speichert. Mittels Grauwert-Pipette werden die exakten Werte aufgenommen und diese den anderen Fotoaufnahmen hinzugefügt, so dass die gesamte Bildreihe identisch ist.</p>
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		<title>Digitalkamera Panasonic Lumix DMC GF2</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 14:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kompaktkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem ist relativ klar, mit einer kompakten Kleinbild-Kamera möchte der Fotofreund ähnliche Bilder und Qualitäten erreichen, wie mit einer Spiegelreflex-Kamera. Selbst die Tatsache der gelegentlichen Fotografie täuscht nicht darüber hinweg, dass eines Tages die Leistungsgrenze der kleinen Taschen-Kameras selbst für einen Gelegenheits-Fotofreund erreicht ist. Zwar fliegen einem die Pixel selbst bei den kleinen Kameras [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist relativ klar, <strong>mit einer kompakten Kleinbild-Kamera möchte der Fotofreund ähnliche Bilder und Qualitäten erreichen, wie mit einer Spiegelreflex-Kamera.</strong> Selbst die Tatsache der gelegentlichen Fotografie täuscht nicht darüber hinweg, dass eines Tages die Leistungsgrenze der kleinen Taschen-Kameras selbst für einen Gelegenheits-Fotofreund erreicht ist. Zwar fliegen einem die Pixel selbst bei den kleinen Kameras nur so um die Ohren, damit ist aber das Problem noch nicht gelöst.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-195" title="Digitalkamera Panasonic_DMC-GF2k_JackSideOpen" src="http://www.digicam-blogger.de/wp-content/uploads/2011/02/Panasonic_DMC-GF2k_JackSideOpen-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></p>
<p><span id="more-192"></span>Dieses Problem könnte sich mit der handlichen Kompaktkamera von Panasonic erledigt haben. Die Systemkamera Panasonic Lumix DMC GF2 besitzt zwar keine internen Klappspiegel und auch keinen optischen Sucher, dafür aber viele andere kleine Finessen, die einen Griff zur Spiegelreflex-Kamera deutlich verringern.<strong></strong></p>
<h3>Was leistet die Digitalkamera von Panasonic?</h3>
<p>Sie besitzt für ihr Hosentaschenformat ein austauschbares Objektiv mit einer hohen Auflösung und Full-HD- Videoaufnahme. Die Digitalkamera Lumix DMC GF 2 nutzt für seine kompakte Bauweise den Micro-Four-Thirds-Standard. Der Bildsensor schafft 12,1 Pixel bei einer Auflösung von 4000&#215;3000 Bildpunkten. Mit seinem Festbrennweiten-Objektiv findet die Digitalkamera in jeder Jackentasche und Hosentasche platz. Ein im Gehäuse integriertes Blitzlicht lässt sich bei Bedarf hochklappen.</p>
<p>Selbst Video- Aufzeichnungen stellen bei einem Format von 1920&#215;1080 Pixel im AVCHD- Format kein Problem dar. Für die einst störenden Windgeräusche ist ein integrierter Windschutzfilter zuständig. Die Kamera Lumix GF2 erscheint in einem Aluminium-Gehäuse. Die Filme gelingen bei dieser Kamera in HD-Qualität, der Autofocus bleibt dabei aktiv. Intelligente Programme im Bereich der Motive stellen die Kamera auf die optimale Fotosituation ein. Das Motiv verliert auch nicht an Schärfe, bei einer veränderten Entfernung zur Kamera.</p>
<p>Ein Touchscreen-Display mit 7,5 Zentimeter Diagonale dient der Motiv-Kontrolle. Lästige Einstellungen werden somit vermieden. Ein optischer Bildstabilisator gleicht Verwackelungen aus. Panasonic liefert die Kamera mit einem 14- 42mm Zoomobjektiv (F3,5-5,6) mit Verwackelungsschutz aus. Was die GF2 so attraktiv macht, sind die auswechselbaren Objektive, welche schon eine erweiterte Fotografie ermöglichen. Panasonic bietet derzeit 11 Wechselobjektive im Micro-Four-Thirds- Standard an. Über einen Adapter lassen sich viele weitere Objektive auf die Kamera setzen. Für einen uneingeschränkten Fotogenuss besitzt die Digitalkamera auch einen Kontaktschuh, auf dem sich für Abendaufnahmen oder in dunklen Räumen ein externes Blitzgerät aufsetzen lässt.</p>
<h3>Wie lässt sich die Kamera bedienen?</h3>
<p>Über einen schwenkbaren Drei-Zoll-Touchscreen erfolgt die Steuerung der Lumix-Kamera. Ein elektronischer Sucher als Zubehör kann im Bedarfsfall auf die GF2 gesteckt werden.</p>
<h3>Ergebnis dieses Tests<strong><br />
</strong></h3>
<p>Die nur 265 Gramm schwere Lumix-Kamera leistet dank ihrer externen Zubehörteile und dem Wechselobjektiv eine hervorragende Arbeit, die der Fotofreund sonst nur von einer großen Spiegelreflex-Kamera gewohnt ist.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auch auf <a href="http://panasonic.de" target="_blank">www.panasonic.de</a></p>
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		<title>Canon PowerShot S95</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 09:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[canon]]></category>
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		<category><![CDATA[Funktionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit gibt es viele Digitalkameras auf dem Markt. Einige sind groß, andere sind klein, einige handlich, andere nicht, doch ist fast jede neue Digitalkamera auf dem nährungsweise gleichen technischen Niveau. Sie unterscheiden sich nur in ihren Zusatzfunktionen, die ihnen gegenüber der Konkurrenz Vorteile verschaffen. Solche Besonderheiten sind nicht nur von Hersteller zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit gibt es viele Digitalkameras auf dem Markt. Einige sind groß, andere sind klein, einige handlich, andere nicht, doch ist fast jede neue Digitalkamera auf dem nährungsweise gleichen technischen Niveau. Sie unterscheiden sich nur in ihren Zusatzfunktionen, die ihnen gegenüber der Konkurrenz Vorteile verschaffen. Solche Besonderheiten sind nicht nur von Hersteller zu Hersteller verschieden, sondern auch von Kamera zu Kamera ein und denselben Herstellers. Zu solchen Digitalkameras gehört auch die Canon PowerShot S95.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digicam-blogger.de/wp-content/uploads/2010/11/PowerShot-S95-FRT-FLASH.jpg"></a><a href="http://www.digicam-blogger.de/wp-content/uploads/2010/11/PowerShot-S95-FRT-FLASH1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-177" title="PowerShot S95" src="http://www.digicam-blogger.de/wp-content/uploads/2010/11/PowerShot-S95-FRT-FLASH1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><span id="more-170"></span></p>
<p>Die Digitalkamera Canon PowerShot S95 gehört mit einem Gewicht von 170 g zum Leichtgewicht der Digitalkameras. Mit einer Breite von 10 cm, einer Höhe von 5,8 cm und einer Tiefe von 3cm ist sie außerdem sehr handlich und passt in jede Hosentasche. Trotz ihrer geringen Größe verfügt diese Kamera aber über eine Bildauflösung von 10 Megapixeln, wodurch man ein gestochen scharfes Bild erhält. Mit einem 3,8 fachen optischen Zoom in Verbindung mit einem 4 fachen digitalen Zoom kann man auch entfernte Gegenstände ohne jegliche Unschärfe heran gezoomt fotografieren.</p>
<p>Mit den verschiedenen Spezialeffekten und Aufnahmeprogrammen kann man das fotografierte Bild entweder beim fotografieren oder danach verändern, sodass man auch witzige Bilder erzeugen kann, die man mit den Freunden teilen kann.</p>
<p>Um außerdem noch ein perfektes Bild mit dieser Digitalkamera erzeugen zu können, verfügt diese über einen automatischen Weißausgleich, den man zusätzlich noch nach belieb anders einstellen kann. So kann man z.B. den Modus Tageslicht einstellen, wenn es draußen sehr hell ist und die Sonne scheint.</p>
<p>Auch die Videoaufnahme ist einstellbar. So kann man zwischen 3, 6, 24 oder 30 Bildern pro Sekunde im normalen Modus und zwischen 0,7, 0,8 oder 1,9 Bildern pro Sekunde im zusätzlichen Modus auswählen. Damit erreicht diese Kamera eine max. Videoauflösung von 1280 x 720 Pixel, was mehr ist als bei Herstellern von Digitalkameras gleicher Preisklasse.</p>
<p>Zusätzlich hat diese Kamera besondere Funktionen, die sie von anderen Digitalkameras unterscheidet. So gibt es auf der Kamera ein bestimmtes Programm, womit man Bilder oder Videos beschneiden kann, womit das Bild der Kameraausrichtung angepasst wird und womit Rote Augen verhindert werden können.</p>
<p>Alles in allem kann man sagen, dass obwohl die Digitalkamera Canon PowerShot S95 nicht gerade billig ist, sie dennoch ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis nachweist. Denn durch ihre große Auflösung, ihre verschiedenen Zusatzfunktionen und ihrer Handlichkeit ist sie Geräten anderer Hersteller im gleichen Preisniveau weit voraus.</p>
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