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	<description>Berichte, Test, Vergleich und Erfahrungen rund um die Digicam</description>
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		<title>Nachtaufnahmen mit der Nightcap App: Fotografieren per iPhone</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das iPhone von Apple ist ein Universalgerät mit vielen Funktionen und hohem Spaßfaktor. Zwei eingebaute Kameras, eine mit fünf Megapixel zum Fotografieren und Filmen mit LED-Blitzlicht sowie eine Frontkamera für die Videotelefonie, runden die Funktionalität des iPhone ab. Leider ist die Qualität der Bilder und Videos bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder bei Nachtaufnahmen nicht zufriedenstellend. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone von Apple ist ein Universalgerät mit vielen Funktionen und hohem Spaßfaktor. Zwei eingebaute Kameras, eine mit fünf Megapixel zum Fotografieren und Filmen mit LED-Blitzlicht sowie eine Frontkamera für die Videotelefonie, runden die Funktionalität des iPhone ab. Leider ist die Qualität der Bilder und Videos bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder bei Nachtaufnahmen nicht zufriedenstellend. Das liegt daran, das die Belichtungszeit durch das Betriebssystem iOS begrenzt wird.</p>
<h3><span id="more-288"></span>Eine neue App von Interealtime verbessert die Qualität beider iPhone Kameras</h3>
<p>Interealtime hat die App &#8220;Nightcap&#8221; auf den Markt gebracht, welches die Begrenzung der Belichtungszeit umgeht. Neben dem Automatikmodus verfügt Nightcap auch über einen manuellen Modus. Hierbei kann man die Belichtungszeit zwischen 1/20 und einer Sekunde einstellen. Ferner lässt sich der Fokus setzen und der LED-Blitz ein- oder ausschalten. Dabei ist zu beachten, dass, aufgrund der längeren Belichtungszeit, die Qualität des Fotos zwar verbessert wird, die Kamera aber ruhig gehalten werden muss, idealerweise auf einem Stativ. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das Foto verwackelt.</p>
<h3>Die Features von Nightcap im Überblick</h3>
<p>- Belichtungszeit bis zu einer Sekunde,<br />
- verbesserte Bildqualität,<br />
- durch Nightcap wird die iPhone Kamera sehr viel empfindlicher als durch die iOS-Kamera-Funktionen,<br />
- manueller oder automatischer Modus. Der Automatikmodus ist in den meisten Fällen ausreichend, der<br />
manuelle Modus erlaubt die oben genannten Einstellmöglichkeiten,<br />
- es werden beide Kameras des iPhone unterstützt.</p>
<h3>Abschließen lässt sich festhalten:</h3>
<p>Durch Nightcap wird die Fotoqualität beider IPhone-Kameras erheblich verbessert. Bei hohen Belichtungszeiten ist aber auch die ruhige Hand des Anwenders gefordert. Nightcap wurde für iOS 5 entwickelt, ist aber auch auf den iPhones 3GS, 4 und 4S sowie auf dem iPod Touch 4G mit Kamera lauffähig. Nightcap ist über den Apple-App-Store erhältlich und kostet 0,79 Euro.</p>
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		<title>PoGo: Digitalkamera für Sofortbilder von Polaroid</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Sofortbild aus dem Fotoapparat ist eine geniale Erfindung von Polaroid, die Generationen von Fotografen aus Zeiten der analogen Fotografie kennen. Dem Trend zur Digitalfotografie Rechnung tragend, stellt Polaroid unter dem Produktnamen &#8220;PoGo&#8221; seine erste Sofortbild-Digitalkamera vor. Die Funktionsweise ist aus der Analog-Fotografie bekannt und funktioniert nun in der &#8220;PoGo&#8221; Digitalkamera: Der Fotograf betätigt den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sofortbild aus dem Fotoapparat ist eine geniale Erfindung von Polaroid, die Generationen von Fotografen aus Zeiten der analogen Fotografie kennen. Dem Trend zur Digitalfotografie Rechnung tragend, stellt Polaroid unter dem Produktnamen &#8220;PoGo&#8221; seine erste Sofortbild-Digitalkamera vor. Die Funktionsweise ist aus der Analog-Fotografie bekannt und funktioniert nun in der &#8220;PoGo&#8221; Digitalkamera: Der Fotograf betätigt den Auslöser und produziert so ein Digitalfoto. Der in die Kamera integrierte Drucker produziert das fertige, trockene Bild innerhalb weniger als einer Minute und gibt es an der Gehäuseseite des Apparats aus.</p>
<h3><span id="more-262"></span>Digitalfoto schießen, bearbeiten, drucken</h3>
<p>Die 300 Gramm leichte und 8 x 12 cm große &#8220;PoGo&#8221; ist Digitalkamera, Bildbearbeitungsstation und Drucker in einem Gehäuse. Die Bedienung ist intuitiv. Ein per Knopfdruck erzeugtes Digitalbild kann vom Fotografen in der Kamera vor dem Ausdrucken bearbeitet werden. Das Druckverfahren beruht auf der neu entwickelten &#8220;Zink-Technologie&#8221;, bei der Fotoabzüge ohne Tinten hergestellt werden. Dabei werden Kristalle mittels spezieller Walze erhitzt und auf das Papier aufgebracht. Die &#8220;PoGo&#8221; Digitalkamera produziert Fotos im Seitenverhältnis von 2:3 und in der Formatgröße 5 x 7 cm, was in etwa einer Visitenkarte entspricht. Das integrierte Papierfach des mobilen Druckers faßt 10 Blatt.</p>
<h3>Ausdrucke von Digitalkameras &amp; Handys</h3>
<p>&#8220;PoGo&#8221; läßt über die eingebaute USB-Schnittstelle auch den Ausdruck von Fotos zu, die auf anderen Digitalkameras erzeugt wurden. Dies gilt für Fremdkameras, die über die sogenannte &#8220;PictBridge&#8221; Schnittstelle verfügen. Dabei ist allerdings zu beachten, daß Bilder aus anderen Kameras immer automatisch auf das vom &#8220;PoGo&#8221; System vorgegebene Seitenverhältnis 2:3 beschnitten und randlos produziert werden. Auch für &#8220;Bluetooth&#8221;-fähige Handys steht das mobile &#8220;PoGo&#8221; Fotolabor aus der Westentasche zur Verfügung.</p>
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		<title>Das spiegellose Kamerasystem von Nikon im Test: Die Nikon 1 J1</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 07:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ambitionierte Fotografen wissen schon lange die hervorragenden Leistungsvorteile von Spiegelreflexkameras gegenüber herkömmlichen Kompaktmodellen zu schätzen, lediglich die oftmals unhandliche Größe der Kamera könnte als negativer Kritikpunkt ausgelegt werden. Mit der äußerst kompakten Systemkamera 1 J1 möchte Hersteller Nikon nun die Vorzüge von DSLR- und Kompaktkameras untereinander vereinen. Große Bildqualität in kleinem Gehäuse? Ob dieses Vorhaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ambitionierte Fotografen wissen schon lange die hervorragenden Leistungsvorteile von Spiegelreflexkameras gegenüber herkömmlichen Kompaktmodellen zu schätzen, lediglich die oftmals unhandliche Größe der Kamera könnte als negativer Kritikpunkt ausgelegt werden. Mit der äußerst kompakten Systemkamera 1 J1 möchte Hersteller Nikon nun die Vorzüge von DSLR- und Kompaktkameras untereinander vereinen. <strong>Große Bildqualität in kleinem Gehäuse? Ob dieses Vorhaben auch in der Praxis gelingt, offenbart der folgende Artikel.</strong></p>
<p><span id="more-259"></span>Die Nikon 1 J1 verfügt über einen 10 Megapixel-Bildsensor, mit dem sich Fotos bis zu einer maximalen Auflösung von 3.872 x 2.592 Bildpunkten aufnehmen lassen. ISO-Werte lassen sich zwischen ISO 100 und ISO 6400 einstellen, besonders erwähnenswert ist hierbei die überaus hohe Bildqualität, die die Kamera selbst bei schlechten Lichtverhältnissen abliefert. Verschlusszeiten für unterschiedlichste Aufnahmesituationen lassen sich zwischen 1/16.000 und 30 s einstellen, ein Blitzlicht ist in das Gerät eingebaut, wird jedoch nur nach selbstständiger Auswahl im Bedienmenü aktiviert.</p>
<p>Auch die Auslöseverzögerung der Nikon 1 J1 weiß zu überzeugen: Bei guten Lichtverhältnissen entstehen Fotos bereits in unschlagbar schnellen 0,2 Sekunden, bei schlechterem Umgebungslicht ist die Auslösezeit mit etwa 0,4 Sekunden immer noch absolut zufriedenstellend. Auch Videofilmer kommen mit der eleganten Kamera voll und ganz auf ihre Kosten: Aufnahmen lassen sich in Full-HD-Auflösung mit bis zu 1080p aufnehmen. Für das neue Modell sind momentan sowohl ein 10-30mm-, als auch ein 30-110mm-Objektiv verfügbar, welche (je nach ausgewähltem Set) bereits im Lieferumfang enthalten sind. Auf manuelle Fokusringe an den beiden Objektiven muss der Anwender leider verzichten, ebenso wie auf einen optischen Sucher.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Nikon 1 J1 kann vor allem durch ihre brillante Videoqualität, schnelle Auslöseverzögerungen, sowie eine gute Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen überzeugen. Erhältlich ist das Modell ab Ende Oktober, zusammen mit einem 10-30mm Objektiv liegt der Verkaufspreis bei etwa 599 Euro.</p>
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		<title>Was kann die Kamera beim neuen iPhone 4S?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 06:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Vorstellung des iPhone 4S letzte Woche zeigten sich einige Kritiker zunächst enttäuscht. Die Hoffnung auf ein komplett neu konzipiertes iPhone 5 wurde von Apple nicht erfüllt, stattdessen wurde eine neue Version des iPhone 4 angekündigt, die sich äußerlich vom alten Modell praktisch nicht unterscheidet. Dabei ist relativ wenig alt und bekannt, wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Vorstellung des iPhone 4S letzte Woche zeigten sich einige Kritiker zunächst enttäuscht. Die Hoffnung auf ein komplett neu konzipiertes iPhone 5 wurde von Apple nicht erfüllt, stattdessen wurde eine neue Version des iPhone 4 angekündigt, die sich äußerlich vom alten Modell praktisch nicht unterscheidet.</p>
<p><span id="more-252"></span>Dabei ist relativ wenig alt und bekannt, wenn man sich vom Design einmal abwendet und die<strong> inneren Werte des iPhone 4S</strong> betrachtet. Ein schnellerer Prozessor verhilft dem Smartphone zu einer Rechenleistung, die es mit dem iPad 2 aufnehmen kann und die vor allem bei zukünftigen Spielen und Grafikanwendungen zum Zuge kommen wird.</p>
<p>Eine neue Kamera nimmt Bilder mit einer Auflösung von 8 Megapixeln auf und sorgt mit einem neuen Objektiv, welches mit einer zusätzlichen Linse und einer vergrößerten Blende ausgestattet ist, für besser ausgeleuchtete Bilder. Ein Infrarotblocker verhindert dabei das Eindringen schädlicher Infrarotstrahlen, die die Bildqualität beeinträchtigen können.</p>
<p>Ein in den Mikrochip integrierter Bildsignalprozessor ermöglicht eine schnellere Bildaufnahme und vor allem eine neue Funktion zur Gesichtserkennung, die sich automatisch auf Aufnahmen von Einzelpersonen oder ganzen Gruppen einstellt. Neu ist zudem, dass die Kamera des iPhone direkt vom Sperrbildschirm aktiviert werden kann, so dass nicht erst in die zuständige App gewechselt werden muss.</p>
<p>Letzteres gehört zu einer Vielzahl an Neuerungen des neuen Betriebssystems iOS 5, welches auch Besitzern früherer iPhones per Download kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Mehr als 200 neue Funktionen verspricht Apple, dazu viele Detailverbesserungen. Die aufsehenerregendste Funktion, ein Spracherkennungssystem namens Siri, mit dessen Hilfe der Benutzer mit dem Gerät kommunizieren kann, ist allerdings exklusiv für Käufer des neuen iPhone 4S bestimmt.</p>
<p>Die Kunden scheinen die neuen Funkionen und die Verbesserungen an der Hardware, wie die verbesserte Kamera und den neuen Prozessor, positiv aufgenommen zu haben. Bereits am ersten Vorbestellungstag verzeichnete die Firma den<strong> Rekordwert von über einer Million Bestellungen</strong>.</p>
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		<title>Wie viele Megapixel benötige ich?</title>
		<link>http://www.digicam-blogger.de/wie-viele-megapixel-benoetige-ich/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 16:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Waren vor einigen Jahren noch 5 Megapixel als Luxus einzustufen, schaffen es digitale Kleinbildkameras mit 1-stelligen Pixelzahlen gerade einmal ein müdes Lächeln auf die Gesichter von Nutzern zu zaubern. Heute kämpfen Digitalkameras im zweistelligen Megapixel-Bereich um die Gunst der Käufer. Dabei kann man das gar nicht pauschal sagen, dass mehr Megapixel auch gleich ein besseres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Waren vor einigen Jahren noch 5 Megapixel als Luxus einzustufen, schaffen es digitale Kleinbildkameras mit 1-stelligen Pixelzahlen gerade einmal ein müdes Lächeln auf die Gesichter von Nutzern zu zaubern. Heute kämpfen Digitalkameras im zweistelligen Megapixel-Bereich um die Gunst der Käufer. Dabei kann man das gar nicht pauschal sagen, dass mehr Megapixel auch gleich ein besseres Bild mit einer Digitalkamera bedeutet. Hier spielen weit mehr Faktoren mit hinein. Wie viel Megapixel sollte eine Kamera jetzt aber haben?<span id="more-243"></span></p>
<h3>Historie der Entwicklung von Digitalkameras</h3>
<p>Zunächst sollte man wissen, dass man mit modernen Digitalkameras auch mit weniger Megapixel gute Fotos machen kann. Selbst in den Anfängen mit 1,2 – 2 Megapixel konnten je nach Kamera schon gute Schnappschüsse gemacht werden. Erster Meilenstein waren Digitalkameras wie die Konica Minolta Dimage A1 mit 5 Megapixeln. Hier hat man schon einen dramatischen Anstieg in der Bildqualität im Verhältnis zu 2 Megapixel-Kameras gesehen. Mit jeder Digitalkamerageneration stiegen auch die technischen Möglichkeiten und es konnten immer wieder höhere Megapixel Zahlen für Digitalkameras verzeichnet werden. Während eine Kamera-Generation lang 8 Megapixel das Nonplusultra war, wurde auch diese Entwicklung schnell in den Schatten gestellt – Digitalkameras mit 12 Megapixeln haben den Markt für sich erobert und sind auch heute noch weitgehenst aktuell. In den jüngsten Tagen verzeichnet man bei modernen Digitalkameras bis zu 18 Megapixel, hauptsächlich bei digitalen Spiegelreflexkameras.</p>
<h3>Auf was beim Kauf einer Digitalkamera achten?</h3>
<p>Wie viele Megapixel <a href="http://www.redcoon.de/c05110000-Digitalkameras" target="_blank">die neue Digitalkamera</a> haben soll, bleibt einem natürlich selber überlassen. Deswegen sollte man sich vorher überlegen, wo der Einsatzort des neuen Schmuckstückes sein soll. Möchte man die Bilder professionell weiterverarbeiten, z. B. im Bereich Printwerbung oder Stockbilder die man verkaufen möchte sollte man sich für eine hochwertige Kamera mit 18 Megapixeln entscheiden, denn hier müssen die Enddaten der Digitalkamera einwandfrei sein. Ein gestochen scharfes Bild verkauft sich nun einmal besser als ein Hobby-Schnappschuss. Möchte man dagegen hin und wieder die Familienfeiern oder den Familienausflug fotografieren, kommt man meist auch mit 12,1 – 15 Megapixel an sehr gute Bilder.</p>
<p>Man sollte aber beachten dass nicht nur die Anzahl der Megapixel ausschlaggebend für die Bildqualität einer Digitalkamera ist, sondern das verwendete Objektiv. Wenn das Objektiv verhältnismäßig schlecht ist, wird das Endergebnis genauso schlecht sein.</p>
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		<title>Neue Systemkameras mit großen Bildsensoren</title>
		<link>http://www.digicam-blogger.de/neue-systemkameras-grosse-bildsensoren/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Potenzielle Käufer, die sich eine Digitalkamera kaufen möchten und Wert auf die Handlichkeit und auf eine hohe Qualität legen, kommen an den aktuellen Systemkameras eigentlich nicht mehr vorbei. Die Hersteller packen immer bessere und größere Bildsensoren in die sehr handlichen Kameras und verschmelzen dabei die Vorteile der Kompaktkameras mit den Vorteilen der Spiegelreflexkameras. Man könnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Potenzielle Käufer, die sich eine Digitalkamera kaufen möchten und Wert auf die Handlichkeit und auf eine hohe Qualität legen, kommen an den aktuellen Systemkameras eigentlich nicht mehr vorbei. Die Hersteller packen immer bessere und größere Bildsensoren in die sehr handlichen Kameras und verschmelzen dabei die Vorteile der Kompaktkameras mit den Vorteilen der Spiegelreflexkameras. Man könnte meinen, die bekannten Hersteller würden darum eifern, wer den größten Sensor in das kleinste Modell einbaut.</p>
<p><span id="more-237"></span>Für den Käufer bedeuten Systemkameras, nicht mehr wie bei einer normalen Digitalkamera auf Qualität verzichten zu müssen. Zusätzlich macht die geringe Größe der Systemkameras die Handlichkeit deutlich besser als bei den teuren Spiegelreflexkameras. Da die Größe an sich keinen Maßstab für die Qualität der Kamera bildet, kommt es natürlich auf den Bildsensor an. Sonst könnten die Käufer einfach das kleinste Modell auswählen.</p>
<p><strong>Je größer der Sensor einer Systemkamera, desto höher wird die Qualität und desto besser werden natürlich auch die Aufnahmen. </strong>Während die Anzahl der Megapixel höchstens noch die Größe der Bilder beeinflussen, gilt der Sensor als das wichtigste Bauteil für eine Kaufentscheidung. Moderne Modelle von Panasonic, Sony und Olympus besitzen trotz ihrer recht geringen Größe qualitativ hochwertige Sensoren und stehen den teuren Spiegelreflexkameras in fast nichts mehr nach.</p>
<p>Beim Kauf einer Digitalkamera sollten diese Faktoren auf jeden Fall berücksichtigt werden. Wer eine hohe Qualität möchte und die Kamera auch noch leicht in der Hand halten will, der findet bei den oben genannten Herstellern auf jeden Fall ein passendes Modell.</p>
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		<title>Capture Pilot App für das iPhone &#8211; neues Feature</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 06:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Capture Pilot ist eine der bekanntesten Apps, mit der Bilder von externen Kameras auf iPhone oder iPad angeschaut werden können. Der Entwickler Phase One hat nun eine neue Version von Capture Pilot veröffentlicht, die mit einem besonderen Feature zu überzeugen versucht: In Zukunft kann mit Hilfe von iPhone oder iPad eine externe Digitalkamera eingestellt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Capture Pilot ist eine der bekanntesten Apps, mit der Bilder von externen Kameras auf iPhone oder iPad angeschaut werden können. Der Entwickler Phase One hat nun eine neue Version von Capture Pilot veröffentlicht, die mit einem besonderen Feature zu überzeugen versucht: In Zukunft kann mit Hilfe von iPhone oder iPad eine externe Digitalkamera eingestellt und ausgelöst werden.</p>
<p><span id="more-233"></span>Um das neue Feature nutzen zu können, müssen zunächst einmal 12 Euro investiert werden, denn im Gegensatz zur Grundversion ist diese neue Version nicht kostenlos. Anschließend muss die entsprechende Digitalkamera an den PC angeschlossen werden, damit die Software &#8220;Capture One&#8221; installiert werden kann. Diese erstellt eine Art Webserver, über dieses Serversystem kann die Kamera anschließend mit Hilfe von iPhone oder iPad gesteuert werden. Neben der Auslöser-Funktion können über die Apple-Geräte auch weitere Einstellungen vorgenommen werden, zum Beispiel können die Einstellungen für Lichtempfindlichkeit und Blende verändert werden. Unterstützt werden sowohl High-End Kameras von Canon oder Nikon, als auch Modelle von Leaf oder Mamiya. Die App selbst kann über den App Store oder über iTunes bezogen werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Capture Pilot eröffnet dem Benutzer mit dem neuen Feature einige <strong>interessante Möglichkeiten</strong>. Besonders in Kombination mit fest montierten Kameras könnte diese App interessant werden. Mit 12 Euro wird Capture Pilot den meisten, die eine nette Spielerei suchen, vermutlich zu teuer sein. Hobbyfotografen hingegen werden einen Kauf nicht bereuen, da Phase One mit der neuen Version von Capture Pilot wirklich einige gut durchdachte Neuerungen auf den Markt gebracht hat. Vor allem die Tatsache, dass die Digitalkamera nicht nur ausgelöst, sondern auch richtig eingestellt werden kann, dürfte für einige einen überzeugenden Kaufgrund darstellen.</p>
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		<title>Probleme bei digitaler Fotografie bei Nacht und wie man diese löst</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 09:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Nachtfotografie bezeichnet man das fotografieren bei geringen Lichtverhältnissen, die gewählten Motive werden dabei durch Langzeitbelichtung innerhalb von wenigen Sekunden bis hin zu einigen Minuten abgelichtet. Die beste Zeit dafür ist die Dämmerung, in welchen noch bläuliches Restlicht vorhanden ist. Bei der digitalen Fotografie bei Nacht kann es allerdings zu einigen Problemen kommen. Die größte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Nachtfotografie bezeichnet man das fotografieren bei geringen Lichtverhältnissen, die gewählten Motive werden dabei durch Langzeitbelichtung innerhalb von wenigen Sekunden bis hin zu einigen Minuten abgelichtet. Die beste Zeit dafür ist die Dämmerung, in welchen noch bläuliches Restlicht vorhanden ist. Bei der digitalen Fotografie bei Nacht kann es allerdings zu einigen Problemen kommen.</p>
<p><span id="more-227"></span>Die größte Schwierigkeit beim Fotografieren eines Motivs bei geringen Lichtverhältnissen ist die Überstrahlung von einzelnen Objekten, die sich unvorteilhaft auf das gesamte Bild auswirkt. Fotografiert man beispielsweise ein Gebäude bei Nacht, vor dem eine Straßenlaterne steht, kann es passieren, dass das unmittelbare Umfeld der Lichtquelle übermäßig stark belichtet wird, andere Bereiche dadurch zu wenig Licht abbekommen, und sich dadurch das ganze Umfeld verzerrt. Um einer Überstrahlung entgegenzuwirken, sollte man mehrere Belichtungsstreifen anfertigen, wodurch die optimale Belichtung für das eigentliche Motiv ermittelt werden kann. Damit reduziert man die Überstrahlung auf ein Minimum, auch wenn sie sich niemals komplett verhindert lässt.</p>
<p>Noch effektiver lässt sich eine Überstrahlung mit der DRI Methode, dem Dynamic Range Increase-Verfahren, verhindern. Dabei werden mehrerer Aufnahmen von ein und demselben Motiv mit verschiedenen Belichtungszeiten, also mit unterschiedlichen Kontraststufen, erzeugt, die dann mit Hilfe einer bestimmten Software zusammengefügt werden. Dadurch entsteht ein Bild mit einer einer weitaus höheren Dynamik als ein auf dem herkömmlichen Weg erzeugtes digitales Foto. Bei dieser Methode ist es jedoch nötig, dass alle Aufnahmen exakt deckungsgleich sind. Ein leicht verwackeltes Foto könnte dabei zu einer Unschärfe des Endprodukts führen.</p>
<p>Damit ist man beim nächsten Problem bei Nachtaufnahmen angelangt, der Unschärfe. Beim Fotografieren in der Dämmerung oder bei Dunkelheit mit den hohen Belichtungszeiten sollte daher stets ein Stativ verwendet werden, damit nichts verwackeln kann. Ist kein Stativ zur Hand, kann die Digitalkamera auch auf einen stabilen Untergrund wie einen Mauervorsprung gelegt und das Foto via Fernauslöser gemacht werden.</p>
<p>Hotpixel, also helle Bildpunkte im Foto, die ebenfalls häufig bei Nachtaufnahmen entstehen, lassen sich beim Fotografieren kaum vermeiden und werden am besten bei der Bildnachbearbeitung am Computer entfernt.</p>
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		<title>Casio Exilim EX-Z370: Die neue Einsteiger-Kamera</title>
		<link>http://www.digicam-blogger.de/casio-exilim-ex-z370-einsteiger-kamera/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 06:21:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Digitalkamera Exilim EX-Z370 von Casio ist ein klassisches Modell für Einsteiger und Gelegenheitsfotografen. Ihr Design ist schlank und reduziert, was sie schön anzusehen macht. Das Gerät verfügt über ein 27mm-Weitwinkelobjektiv mit vierfachem optischen Zoom. Das reicht für die meisten Fotomotive mehr als aus. Seine Auflösung beträgt 14 Megapixel, damit steht es vergleichbaren Konkurrenzprodukten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalkamera Exilim EX-Z370 von Casio ist ein klassisches Modell für Einsteiger und Gelegenheitsfotografen. Ihr Design ist schlank und reduziert, was sie schön anzusehen macht. Das Gerät verfügt über ein 27mm-Weitwinkelobjektiv mit vierfachem optischen Zoom. Das reicht für die meisten Fotomotive mehr als aus. Seine Auflösung beträgt 14 Megapixel, damit steht es vergleichbaren Konkurrenzprodukten in nichts nach. Im Objektiv ist eine asphärische Linse verarbeitet, die dazu dient, sogenannte Aberrationen (Bildunschärfen am Bildrand die durch sphärische, also gerundete Linsen entstehen) zu vermeiden. Ein großes Display mit 2,7 Zoll ermöglicht ein entspanntes Betrachten der geschossenen Fotos. Die Digitalkamera ist in schwarzer, silberner, pink oder violetter Ausführung erhältlich.</p>
<p><span id="more-220"></span>Wie es sich für ein Einsteigermodell gehört, wurde bei der EX-Z370 <strong>besonders großes Augenmerk auf die Handhabung und Bedienbarkeit</strong> gelegt. So besitzt das Gerät verschiedene Hilfsprogramme wie eine Gesichtserkennung, die umgebungsunabhängig die Belichtung so einstellt, dass ein Gesicht oder die Gesichter im Motiv optimal dargestellt sind. Ein wohl speziell für jüngere Benutzer gedachtes Feature ist die Möglichkeit, den Fokus in Form eines kleinen Herzens oder Sterns darzustellen. Ist zum Beispiel das Herz in zwei Hälften geteilt, ist nicht scharf gestellt. Erscheint es als ganzes, ist das Motiv richtig fokussiert. Der Hersteller verspricht auch einen Verwackelungsschutz, dieser findet jedoch nur durch digitale Anpassung des Bildes statt, nicht, wie in anderen Modellen durch eine (zuverlässigere) bewegliche Linse oder einen beweglichen Sensor.</p>
<p><strong>In Anbetracht der benutzerfreundlichen Ausstattung und des relativ günstigen Preises stellt sich die Digitalkamera als gute Wahl für alle dar, die gelegentlich fotografieren und gute Schnappschüsse machen wollen.</strong></p>
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		<title>Das iPhone: Die Vorzüge der integrierten Kamera</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 07:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digicam-blogger.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienspieler]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neuen und eigentlich gar nicht mehr so neuen iPhone von Apple sind nach wie vor in aller Munde und natürlich in zahlreichen Taschen. Doch nach wie vor gibt es immer noch Menschen, die nicht wirklich wissen, was ein iPhone ist und wozu man es nutzt. Was kann ein iPhone denn nun wirklich? Grundsätzlich handelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen und eigentlich gar nicht mehr so neuen <a title="iPhone" href="http://www.macerkopf.de/" target="_blank">iPhone</a> von Apple sind nach wie vor in aller Munde und natürlich in zahlreichen Taschen. Doch nach wie vor gibt es immer noch Menschen, die nicht wirklich wissen, was ein iPhone ist und wozu man es nutzt. Was kann ein iPhone denn nun wirklich? Grundsätzlich handelt es sich bei einem iPhone um ein sogenanntes Smartphone, das bereits 2007 durch das Unternehmen Apple entwickelt und auf den Markt gebracht wurde. Natürlich gab es auch hier anfangs die eine oder andere Schwierigkeit zu beheben, bevor das Gerät wirklich markttauglich war und den hohen Ansprüchen seiner Nutzer genügen konnte.</p>
<p><span id="more-213"></span>Doch in der Zwischenzeit leistet dieses Gerät vielen Nutzern gute Dienste und ist an sich nichts anderes als ein Minicomputer. Das iPhone verfügt also über einen sogenannten Medienspieler und wird in den meisten Fällen über den Bildschirm gesteuert. Trotzdem sind bei einigen Ausführungen Bedienungen über Tastaturen möglich. Die Bedienung über den Bildschirm ist allerdings die einfachere und natürlich auch gängige Methode.</p>
<p>Immerhin besitzt der Bildschirm des iPhones eine Multi-Touch-Funktionalität, die Eingaben über die Tastatur unnötig macht. Gleichzeitig ist so auch eine Bedienung mit mehreren Fingern möglich, so dass also auch mehrere Menüpunkte angetippt werden können. Aus dem iPhone ist auch mittlerweile eine vernünftige Kamera geworden. Die rückwärtige Kamera des iPhone 4 bietet eine Auflösung von 5MP und nimmt HD Videos in 720p auf. Ein LED Blitz und eine GPS Geotagging runden das Bild ab.</p>
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